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Schulleben

21. Okt 2020

 

 
1. Stufe der 60. Mathematik-Olympiade
In der letzten Woche vor den wohlverdienten Herbstferien stellten sich knapp 100 Schülerinnen und Schüler den herausfordernden Aufgaben der diesjährigen 1. Stufe der Mathematik-Olympiade. In diesem 90-minütigem Wettbewerb lösten die Teilnehmenden ohne Taschenrechner und ohne Formelsammlung Aufgaben, für deren Lösung mathematische Fähigkeiten und Fertigkeiten notwendig waren, die weit über die im Mathematikunterricht erworbenen Kompetenzen hinausgingen. Ziel dieser Wettbewerbsrunde war es, eine Auswahl an Schülerinnen und Schülern für die 2. Stufe, die am Mittwoch, dem 11. November 2020 durchgeführt wird, zu finden.
Unmittelbar nach Beendigung der Schreibzeit begannen unsere Lehrkräfte für Mathematik mit der Korrektur der Arbeiten. Die folgenden 19 Schülerinnen und Schüler haben sich durch ihre erfolgreiche Teilnahme an der 1. Stufe der diesjährigen Mathematik-Olympiade für die 2. Stufe qualifiziert:

Teilnehmende Klasse
M., Lisa 5d
K., Henri 5d
O., Emil 5c
B., Michelle 5d
K., Lars 5d
K., Moritz 6b
G., Theo 6b
G., Frederik 6a
K., Inola Mika 6d
S., Michelle 7d
W., Magdalena 7d
S., Marek 7b
F., Owen 8a
G., Rafael 8a
G., Joel 8c
F., Jannes 9a
E., Ruben 9b
M., Moritz 9b
V., Max 10c

Die 2. Stufe wird am Mittwoch, dem 11. November 2020 durchgeführt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg.

Alle Teilnehmenden erhalten von ihren Mathematiklehrern in Kürze eine Urkunde und ihre korrigierten Arbeiten.


 

11. Okt 2020

 

 
Absch(l)ussfahrt an die deutsche Côte d’Azur
Blauer Himmel, klares Wasser und darunter weißer Sand: die Côte d’Azur – eine Perle an der französischen Südküste. Aber Perlen gibt’s bekanntermaßen wie Sand am Meer und so auch im heimisch wirkenden Schleswig-Holstein. Der Corona-Pandemie sei Dank, ging die Absch(l)ussfahrt des Abiturjahrgangs 2021 an die deutsche Côte d’Azur: den Weißenhäuser Strand. Mit lauter Musik starteten wir am 21. September mit bedeutend weniger Sonnencreme im Gepäck als ursprünglich geplant in Richtung Norden und die Vorfreude war trotz besagter Umstände förmlich greifbar. Unterstützt durch schallende Gesänge und einen gut gelaunten Busfahrer verging die Fahrt wie im Flug und bereits am Nachmittag schlich das Odeur der Meeresluft unseren Nasen entgegen. Nach Bezug der geräumigen Appartements wurde unsere heile Ankunft gebührend mit Saftpäckchen und Haferkeksen gefeiert, bevor wir vorbildlich gegen 22 Uhr unsere Schlafgemächer bezogen.

Nach erholsamem, jeden mit Tatendrang füllenden Schlaf, wurden wir am folgenden Tag nach Lübeck befördert, einem salzigen Städtchen an der Trave mit viel Kultur und noch mehr Wasser. Befindet man sich in der Innenstadt, könnte man glatt meinen, man stehe auf einer Insel.
Zur Erkundung dieser Stadt wurden uns vom Reiseveranstalter, “Grützmacher-Geiling-Wohlfarth-Viehweg-Touristik”, mehrere Stadtführende mit einer beeindruckenden Menge an Wissen zur Verfügung gestellt. Diese lotsten uns in einer knapp zweistündigen Führung kreuz und quer über die Insel, um uns die Geschichte der Hansestadt näher zu bringen. Die im Anschluss stattfindende Bootsrundfahrt erfreute das Herz jedes Seemanns und rundete unseren kulturellen Ausflug in die Marzipan-, sieben Türme-, Hanse- und Hafenstadt Lübeck ab. Die verbliebene Zeit des Tages verbrachten wir auf der großen Ferienanlage des Weißenhäuser Strandes. Unsere Unterbringung dort war angenehm: das Meer war direkt am Strand, die Zimmer dahinter und die Laune gut. Neben dem Splish-Splash-Badewunderland war der Volleyballplatz eine gern genutzte Möglichkeit der Freizeitgestaltung. Nach dem Genuss verschiedenster Fruchtsäfte und Süßigkeiten schlief der Jahrgang so fest, dass sich die Security darüber beschwerte, dass wir zu laut schnarchten.
Nach einer weiteren langen Nacht, für manche mehr für andere weniger erholsamer Natur, begaben sich alle nach einem ergiebigem Frühstück wieder zum Bus und die Reiseleiter stimmten gemeinsam mit Jimi Hendrix das Thema der heutigen Tour an: Eine Rundfahrt über die Insel Fehmarn. Höhepunkt des Ausflugs war ein kultureller Austausch unseres Jahrgangs mit einem Mühlenbesitzer sowie das Fotoshooting an einem der Leuchttürme Fehmarns. Außerdem lud das Meereszentrum Burg zum Abtauchen und Bestaunen der Unterwasserwelt ein. Um das restliche Tageslicht vollends auskosten zu können, traten wir anschließend die Rückreise ins mittlerweile liebgewonnene Resort an und nutzten das Wetter für viele Gruppenfotos. Der Abend verlief ähnlich den vorrangegangenen und so springen wir gleich an den Beginn des vorletzten Tages.
Während sich einige wenige, zum Unverständnis der Masse, sportlichen Frühaktivitäten widmeten, zog es die Mehrheit vor, die noch verbleibende Kraft zu sparen, denn der Hansapark wartete auf uns. Und mit ihm viele verschiedene Hochschau-Attraktionen, welche zum kollektiven Fahrspaß einluden und den Nachmittag füllen sollten. Es gab alles, was man von einem Freizeitpark erwartet: zu teures Essen, lange Wartezeiten, genervtes Personal und eine Menge Spaß. Alles in allem bot der Tag genau was er sollte: viel Freude, Adrenalin und verschiedenste Möglichkeiten, Ängste jeglicher Art abzulegen. Wieder zurück, wurde am letzten Abend noch einmal tief ins Tetra Pak geschaut und die tolle Zeit gefeiert, welche nun leider hinter uns lag. Und so schnell ist schon der letzte Morgen gekommen und damit die Zeit die Zimmer zu reinigen, die Betten zu machen und die leeren Flaschen, pardon Saftpäckchen zu verstecken. Ein letztes Mal Koffer verladen, den Bus besteigen und “Bitte anschnallen”. Der Tenor der Rückreise: Melancholie. Während Regentropfen sanft die Busfenster küssten, gaben wir uns im Sinne der Rückreise ganz der Reflektion hin und nahmen uns Zeit für uns. Zeit um all die großartigen Erlebnisse der leider baldig endenden Absch(l)ussfahrt Revue passieren zu lassen.

Denn auch wenn wir aufgrund der epidemiologischen Lage vor einige Herausforderungen gestellt wurden, hatten wir trotz oder vielleicht gerade „wegen der Corrona“ eine unvergessliche letzte Schulfahrt.

Felix Huth – unterstützt durch Philipp Kunert, nach einer Idee von Claudine Behrendt



 

8. Okt 2020

 

 
Kennenlernwanderung der Klasse 5d
Wir freuten uns auf unseren ersten gemeinsamen Wandertag. Am Samstag, dem 26. September 2020 war es dann so weit. Gut vorbereitet trafen sich Kinder, Geschwisterkinder, Eltern und Frau Kopfer, um gemeinsam zum Armeleuteberg zu laufen. Vom Regenwetter ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. Wir Kinder liefen voran und nahmen natürlich den steilen Aufstieg. Unsere Jungs schleppten sogar noch einen riesigen Ast eines Baumes ganz nach oben mit. Wir hatten sehr viel Spaß und unsere Eltern tolle Gespräche. Am Armeleuteberg angekommen, kehrten bereits einige Eltern ein, aber es ging natürlich noch weiter. Unser Ziel war jetzt der Kaiserturm, den es zu erobern galt. Einen Blick in die Ferne gab es aufgrund des Wetters nicht, aber der Appetit wuchs. Zurück in der Gaststätte gab es zur Stärkung Erbsensuppe und Getränke, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Vielen Dank an Frau Kopfer.

Klasse 5d


 

29. Sep 2020

 

 
6. Harzer Firmenlauf – Schülerteam belegt hervorragenden 2. Platz
Fast pünktlich zum Herbstbeginn war es wieder soweit: Der 6. Harzer Firmenlauf fand bei bester Atmosphäre im Bürgerpark Wernigerode statt. 250 ehrgeizige Teams beteiligten sich an dem sportlichen Spektakel, das gut organisiert und mit sicherem Konzept ausgerichtet wurde. Auch das Gymnasium Stadtfeld ließ es sich nicht nehmen, drei Teams an den Start zu schicken. Das Damenteam des Gymnasiums, bestehend aus Frau Goebel, Frau Reinemann, Frau Schramm und Frau Vogel belegte mit einer Gesamtzeit von 43 Minuten und 58 Sekunden einen guten fünften Platz bei den Frauenstaffeln.
Das Herrenteam, zusammengesetzt aus Herrn Winkler, Herrn Stengritt, Herrn Ebert und Herrn Kuthe, erreichte eine Zeit von 31 Minuten und 51 Sekunden. Damit belegte das Team den vierten Platz bei den Männer-Staffeln.
Die schnellsten Beine und das größte Durchhaltevermögen des Gymnasiums zeigten allerdings die ehrgeizigen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums. Mit einer hervorragenden Zeit von 32 Minuten und 40 Sekunden erreichten Lea Brandecker, Pauline Dieckmann sowie Maxim und Gregor Stephan den zweiten Platz bei den Mixed-Staffeln und holten somit Silber für unsere Schule.

Ein besonderer Dank wird an dieser Stelle dem Förderverein Gymnasium Stadtfeld Wernigerode e.V. ausgesprochen, welcher die Teilnahme überhaupt erst möglich machte.

M. Winkler

 

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