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24. November 2021:

 

 
Mit der 15. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung durch die Landesregierung ergeben sich Änderungen für den täglichen Ablauf in den Schulen. Diese werden ab Montag, dem 29. November 2021 angewendet.

Testpflicht: In Anlehnung an die für alle kontaktintensiven Arbeitsplätze geltenden 3G-Regeln müssen nunmehr auch die Schülerinnen und Schüler täglich den Nachweis erbringen, dass Sie geimpft, genesen oder getestet sind. Analog zu der Regelung für das Schulpersonal gilt, dass die Schule den Status geimpft oder genesen erfassen darf. Alle anderen Schülerinnen und Schüler müssen durch Selbsttest unter Aufsicht in der Schule oder mittels eines gültigen Testzertifikats täglich ein negatives Testergebnis nachweisen. Die bestehenden Regelungen zur Befreiung von der Testpflicht bleiben davon unberührt.

Beachten Sie bitte die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Befreiung von der Präsenzpflicht: Die Schulpflicht wird weiterhin regelhaft durch den Unterrichtsbesuch in der Schule erfüllt. Alle Schülerinnen und Schüler können durch die Erziehungsberechtigten von der Präsenzbeschulung schriftlich abgemeldet werden. Bei geteiltem Sorgerecht bedarf es einer einvernehmlichen Erklärung der Erziehungsberechtigten. Die Abmeldung muss durch Belange des Infektionsschutzes begründet sein. Ein etwaiges Ab- und Anmelden für einzelne Wochentage kommt nicht in Betracht. Die Kinder oder Jugendlichen verbringen dann die Lernzeit zu Hause. Einen Anspruch auf Beschulung der Schülerinnen und Schüler durch Lehrkräfte – wie im Präsenzunterricht – gibt es jedoch nicht. Das ist in der angespannten Situation von den Schulen nicht zu leisten. Wie im vergangenen Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schülern Aufgaben zur häuslichen Bearbeitung (Hausaufgaben).

Vorgezogene Weihnachtsferien: Darüber hinaus hat die Landesregierung entschieden, den Beginn der Weihnachtsferien nach vorne zu verlegen. Der letzte Schultag im Kalenderjahr 2021 ist Freitag, der 17. Dezember 2021. Wie im vergangenen Schuljahr soll die Verlängerung der Ferien dazu beitragen, die Infektionsketten durch eine längere Reduzierung der Kontakte zu brechen.

Außerunterrichtliches Angebot: Ab dem 30. November 2021 werden bis auf Weiteres ausschließlich die Stützkurse (Mathematik, Deutsch, Englisch, Physik) und die Hausaufgabenbetreuung angeboten. Alle anderen Arbeitsgemeinschaften (z.B. Volleyball, Schach, Chor, Tennis, Basketball, Gebärdensprache) finden bis auf Weiteres nicht statt.


 

12. November 2021:

 

 
Die Landesregierung hat in dieser Woche die 7. Verordnung zur Änderung der 14. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Für den Schulbereich gelten ab dem 15. November 2021 folgende Neuerungen:

  • Die Testfrequenz für die laufende Testung der Schülerinnen und Schüler und des Personals wird auf dreimal in der Woche erhöht. Am Gymnasium Stadtfeld werden die laufenden Testungen montags, dienstags und donnerstags durchgeführt.
  • Die Selbsttests werden grundsätzlich in der Schule durchgeführt. Für diese Durchführung ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten notwendig, da es sich bei der Testung um einen körperlichen Eingriff handelt und ein solcher Eingriff bei Schülerinnen und Schülern unter 18 Jahren das Einverständnis der Erziehungsberechtigten voraussetzt. Wird ein solches Einverständnis nicht erteilt, ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich und die Schülerinnen und Schüler bleiben somit unentschuldigt vom Unterricht fern. Eine Befreiung ist nur beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen möglich.*
  • In den Schulen wird für die Durchführung der Selbsttests ab 15. November 2021 ausschließlich das vom Land zur Verfügung gestellte Testmaterial verwendet. Alternatives Testmaterial, dass den Schülerinnen und Schülern von Ihren Eltern für die Selbsttestung in der Schule mitgegeben wird, ist nicht zulässig. Damit ist insbesondere Testmaterial gemeint, das in seiner Funktionsweise anders funktioniert (z.B. Spuk- oder Lolli-Tests). Die Fehlerquote dieses Materials wird als zu hoch eingeschätzt.
  • Allen vollständig Geimpften und Genesenen wird empfohlen, an den Testungen teilzunehmen.
  • Die Klassenelternschaft wird beim Auftreten eines positiven Schnelltests in der Klasse durch die Klassenleitung informiert.
  • Alle Personen, die nicht direkt im Unterrichtsbetrieb eingebunden sind und sich länger als 10 Minuten im Schulgebäude aufhalten, müssen ein negatives Testergebnis nachweisen. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch des Elternsprechtages oder bei der Teilnahme an Konferenzen.
  • Die bereits am 9. November 2021 erlassenen Sofortmaßnahmen des Landkreises Harz haben weiterhin Gültigkeit, d.h.:
    • Ein mittels Antigen-Test positiv getestetes Kind wird sofort dem Sekretariat gemeldet und räumlich von den restlichen Schülerinnen und Schülern der Klasse isoliert. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Anschließend werden die Eltern des Kindes informiert und mittels eines Schreibens darauf hingewiesen, einen PCR-Test durchzuführen. Auch Geschwisterkinder werden ebenfalls nach Hause geschickt. Dies gilt auch für Geschwisterkinder, die eine andere Gemeinschaftseinrichtung besuchen. Diese Maßnahme gilt nicht für vollständig geimpfte oder genesene Geschwister, falls diese symptomfrei sind.
    • Die verbleibenden Schülerinnen und Schüler der Klasse tragen nach dem Auftreten eines positiven Antigen-Tests grundsätzlich einen Mund-Nasen-Schutz im Unterricht. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen mittels Antigen-Test getestet.

     
    Die Schreiben können hier eingesehen werden:

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  • Ergänzende Informationen können dem Elternbrief der Ministerin für Bildung entnommen werden: Schulleiterbrief vom 11.11.2021

 
* Die Befreiung von der Testpflicht ist nur unter den Bedingungen des § 2 Abs. 2 der 14. SARS-CoV-2-EindV möglich. Diese Regelung wird durch § 14 Abs. 8 S. 1 der 14. SARS-CoV-2-EindV insoweit ergänzt, dass der Zutritt zum Schulgelände den Schülern und dem Schulpersonal, abweichend von § 2 Abs. 2 Nr. 1 nur gestattet ist, wenn sie unmittelbar nach Betreten des Schulgeländes einen Selbsttest unter Aufsicht durchführen und dieser ein negatives Testergebnis aufweist. Diese Testung mittels Selbsttest kann durch eine Bescheinigung über das negative Testergebnis eines PCR-Tests oder PoC-Antigen-Schnelltests nach § 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 oder 2 ersetzt werden, wenn diese nicht älter als 24 Stunden ist. Bei dem in § 2 Abs. 1 Nr. 2 erwähnten Test handelt es sich um einen PoC-Antigen-Schnelltest. Solche Schnelltests sind grundsätzlich von den Selbsttests, die in der Schule durchgeführt werden, abzugrenzen. Denn ein Schnelltest wird nur durch medizinisches Fachpersonal durchgeführt; eine Bescheinigung über die Durchführung eines solchen Schnelltests kann daher auch nur von öffentlichen Stellen (z. B. Testzentrum, Apotheke, Ärzte) erfolgen. Eine Befreiung nach § 2 Abs. 2 Nr. 4 der 14. SARS-CoV-2-EindV erfordert die Vorlage eines ärztlichen Attests.


 

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