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29. April 2021:

 

 
Aufgrund des 4. Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22.04.2021 wurden bundesweit einheitliche Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 bei besonderem Infektionsgeschehen gefasst. Im Landkreis Harz überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 bereits an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen, sodass ab dem 26. April 2021 die Durchführung von Präsenzunterricht nahezu vollständig untersagt wurde.

Ab dem 26. April 2021 gilt:

  • Schuljahrgänge 5 bis 10: Distanzunterricht (laut Stundenplan, geplante Klassenarbeiten in diesen Schuljahrgängen werden während der Distanzunterrichtsphase ausnahmslos nicht geschrieben)
  • Schuljahrgang 11: Präsenzunterricht
    • Der gruppenweise Wechsel ist seit dem 26.04.2021 aufgehoben.
    • Es werden dreimal wöchentlich SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests durchgeführt und zwar immer montags, mittwochs und freitags.
    • Der Sportunterricht wird vorerst bis zu den Pfingstferien theoretisch durchgeführt. Eine Ausnahme bildet der Tennis-Kurs, der in Präsenzform stattfindet.
    • Der Klausurplan behält weiter seine Gültigkeit.
  • Das Infektionsschutzgesetz sieht die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) im ÖPNV vor. Das gilt demnach auch für die Schülerbeförderung. Eine medizinische OP-Maske ist nicht ausreichend.
  • Update vom 27.04.2021: Nach erneuter Prüfung der Rechtsnorm und in Erweiterung des Schutzziels des Infektionsschutzgesetzes bleibt die Präsenzpflicht für die Schülerinnen und Schüler weiterhin ausgesetzt.
  • Update vom 29.04.2021: Abweichend vom Rahmenplan-HIA-Schule sind spätestens ab dem 3. Mai 2021 auf dem Schulgelände und im Schulgebäude überall dort, wo bisher das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. Alltagsmaske) vorgeschrieben war, medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (OP-Masken) oder Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar z. B. KN95) zu tragen.
  • Einen Anspruch auf eine Notbetreuung haben insbesondere Kinder von alleinerziehend Berufstätigen und Kinder von Eltern, bei denen mindestens ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeitet (Mehr Informationen: https://ms.sachsen-anhalt.de/aktuelles/news-detail/news/regelungen-zum-notbetrieb-in-kindertageseinrichtungen-und-schulen/).


 

8. April 2021:

 

 
Allen Personen ist ab dem 12. April 2021 der Zutritt zum Schulgelände untersagt, wenn sie nicht durch

nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.
Die Ausstellung des Nachweises und die Vornahme des Tests dürfen nicht länger als drei Tage zurückliegen.

Statt des Nachweises wird es auch möglich sein, unmittelbar nach dem Betreten des Schulgeländes ein Selbsttest auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 vorzunehmen. Die Testung erfolgt dabei unmittelbar zum Beginn der ersten Unterrichtsstunde.

Die Regel soll die Testung in der Schule sein. Die Tests werden am Montag und Mittwoch jeder Woche jeweils für die anwesenden Lerngruppen zum Beginn der 1. Unterrichtsstunde durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, die in der ersten Unterrichtsstunde nicht im Präsenzunterricht sind (z.B. durch einen planmäßig späteren Unterrichtsbeginn), führen die Testung in den großen Pausen bitte vor dem Besuch des Unterrichts durch (Konferenzraum / jeweils um 9:00 Uhr, 11:00 Uhr und 13:00 Uhr).

Geben Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler nicht die Zustimmung zur Durchführung von Testungen, so sind weder die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an der Notbetreuung noch das Betreten der Schule möglich. Ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht nicht. Die notwendige Einverständniserklärung zur Selbstanwendung von SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttests bei Schülerinnen und Schülern kann hier heruntergeladen werden: Einverständniserklärung zur Selbstanwendung von SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttests bei Schülerinnen und Schülern
Eine erneute Vorlage in der Schule ist nicht notwendig, wenn das Formblatt bereits in der Schule abgegeben wurde.

Bei Vorliegen eines positiven Ergebnisses bei der Durchführung eines Antigen-Selbsttests in der Schule wird die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler von anderen Personen isoliert. Die Erziehungsberechtigten müssen die betroffene Person – sofern möglich – abholen. Ein Transport durch den öffentlichen Personennahverkehr/Schülerbeförderung sollte vermieden werden. Die Erziehungsberechtigten sind aufgrund des Verdachtfalls verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test beim Haus- oder Kinderarzt zu veranlassen, um das Testergebnis bestätigen zu lassen. Erst wenn der PCR-Test ebenfalls positiv ist, liegt tatsächlich eine nachgewiesene SARS-CoV-2-Infektion vor und die Eltern informieren die Schulleitung.

Ausführliche Informationen zu den ausgelieferten Selbsttests finden Sie unter: https://www.roche.de/patienten-betroffene/informationen-zu-krankheiten/covid-19/sars-cov-2-rapid-antigen-test-patienten-n/

Neben den bereits bekannten Selbsttests kommen auch Selbsttests der Marke ANIBO Corona Antigen Nasentupfer zum Einsatz. Bei beiden Selbsttests handelt es sich um Selbsttests zur Laienanwendung, deren Proben jeweils im vorderen Nasenraum zu entnehmen sind.

Antworten auf weitere Fragen erhalte Sie in einem FAQ „Selbsttests für Schülerinnen und Schüler“ unter https://mb.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Geteilte_Ordner/Corona_Verordnungen/Dokumente/FAQ_Selbst-Tests_fuer_Schuelerinnen_und_Schueler.pdf


 

24. März 2021:

 

 
Alle Mädchen und Jungen der Klassenstufen 5 bis 10 im Land Sachsen-Anhalt haben die Möglichkeit, den Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag/ Boys’Day-Jungen-Zukunftstag zu nutzen, um Berufe für sich zu entdecken. Als entdeckungsfreudiges Mädchen kannst du an diesem Tag Berufe
kennenlernen, in denen bisher meistens Männer tätig sind. Verschaffe dir so einen Eindruck von Berufen in der Forschung, Wissenschaft, Technik, im Handwerk und in der Industrie! Hier gibt es auch für Frauen sehr gute Ausbildungs-, Berufs- und Verdienstmöglichkeiten.
Als Junge hast du an diesem Tag die Chance, Berufe im sozialen Bereich, in der Bildung und Erziehung, in der Gesundheit und Pflege oder in der Verwaltung kennenzulernen. In diesen immer noch meist von Frauen ausgeübten Berufen sind heute zunehmend auch Männer gefragt.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist noch nicht absehbar, ob dein Besuch in einem Betrieb oder einer Einrichtung möglich sein wird. Deshalb werden gegenwärtig auch Online-Veranstaltungen entwickelt.

Alle Angebote von Unternehmen und Einrichtungen kannst du im Girls’Day-Radar bzw. Boys’Day-Radar (http://www.girls-day.de/Girls_Day-Radar und https://www.boys-day.de/boys-day-radar) finden und dich gleich anmelden.

Wichtig ist es, dass deine Eltern deine Schule über die gewünschte Teilnahme am Zukunftstag informieren. Mit der Bestätigung deiner Schule kannst du dann am Zukunftstag teilnehmen und bist dabei über die Unfallkasse Sachsen-Anhalt versichert.

Das Anmeldeformular, weitere Informationen und die Kontaktdaten von Ansprechpersonen in deiner Region findest du auf der Homepage des Ministeriums für Bildung:
https://mb.sachsen-anhalt.de/themen/faecheruebergreifende-themen/berufsorientierung/girls-day-maedchen-zukunftstag-boys-day-jungen-zukunftstag/

Die Anmeldung muss bis zum 19. April bei Deiner Klassenlehrerin oder Deinem Klassenlehrer abgegeben werden.


 

19. März 2021:

 

 
Auch unserer Schule wurden am heutigen Tag SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt, dass in der Woche vom 22. bis 26. März 2021 jeder Schülerin und jedem Schüler mindestens ein Selbsttest zur Verfügung gestellt werden kann.

Die Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler erfolgen auf freiwilliger Basis und dürfen bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern nur dann durchgeführt werden, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegt. Die Nichtteilnahme an einem Selbsttest führt nicht zu einem Ausschluss vom Unterricht.

Folgendes Vorgehen ist beabsichtigt:

  • Die Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 5 bis 11 erhalten das oben genannte Formblatt am Montag, dem 22. März 2021 durch die unterrichtenden Lehrkräfte. Eine Rückgabe des ausgefüllten und unterschriebenen Formblattes ist vorgesehen bis zum 23. März 2021. In Abhängigkeit von der Anzahl der zu testenden Schülerinnen und Schüler ist geplant, am Mittwoch eine entsprechende Testung vorzunehmen.
  • Die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs erhielten das Formblatt bereits am 19. März 2021 und geben die ausgefüllten und unterschriebenen Erklärungen am Montag, dem 22. März 2021 ab. Eine Testung soll am Dienstag erfolgen.

Ausführliche Informationen zu den ausgelieferten Selbsttests finden Sie unter: https://www.roche.de/patienten-betroffene/informationen-zu-krankheiten/covid-19/sars-cov-2-rapid-antigen-test-patienten-n/

Die notwendige Erklärung kann hier heruntergeladen werden: Einverständniserklärung zur Selbstanwendung von SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttests bei Schülerinnen und Schülern


 

17. März 2021:

 

 
Die Landesregierung hat am 16. März 2021 entschieden, dass im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs an allen weiterführenden Schulen die Präsenzpflicht für alle Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II ausgesetzt wird.

Das bedeutet für unsere Schule, dass der reguläre Präsenzunterricht in Halbgruppen angeboten wird. Die Teilnahme daran ist jedoch für die Schülerinnen und Schüler nicht verpflichtend. Schülerinnen und Schüler, die nach Entscheidung ihrer Erziehungsberechtigten in der Betreuung zuhause sind und nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten für diese Tage Arbeits- und Aufgabenangebote.

Die Entscheidung der Erziehungsberechtigten, dass eine Schülerin oder ein Schüler die Schulpflicht nicht durch die Teilnahme am Präsenzunterricht in der Schule, sondern ausschließlich durch das Erledigen entsprechender Aufgaben zuhause erfüllt, ist gegenüber unserer Schule über das Sekretariat schriftlich anzuzeigen und für die jeweilige Woche verbindlich. Diese Erklärung ist erstmals zum Freitag, den 19. März 2021, für die Woche ab Montag, den 22. März 2021, abzugeben.

Das Schreiben des Bildungsministers kann hier nachgelesen werden.

Die unten stehenden Regelungen zum eingeschränkten Regelbetrieb bestehen weiterhin fort.

 

23. Februar 2021:

 

 
In Ergänzung und Fortschreibung unseres schulinternen Hygieneplanes werden an unserer Schule folgende Maßnahmen umgesetzt. Grundlage dafür ist der „Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie“ (Stand: 22. Februar 2021, abrufbar unter dieser Seite):

  • Bis zum 28. Februar 2021 bleibt unsere Schule geschlossen. Für die Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 5 und 6 besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Notbetreuung. Für den Abiturjahrgang 2021 wird Präsenzunterricht durchgeführt. Alle anderen Schuljahrgänge befinden sich weiterhin vollständig im Distanzunterricht.
  • Ab dem 1. März 2021 gilt:
    • Für die Schuljahrgänge 5 bis 11 wird der eingeschränkte Regelbetrieb eingerichtet.
    • Für den Abiturjahrgang 2021 wird der Präsenzunterricht fortgesetzt.
    • Eine Notbetreuung für alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler wird gewährleistet. Eine Anmeldung zur Notbetreuung ist allerdings erforderlich und vorzunehmen bis zum 26. Februar 2021 um 12:00 Uhr (per E-Mail an das Sekretariat).
    • Im eingeschränkten Regelbetrieb findet ein Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule mit erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen und selbstständigem Lernen zuhause statt. Der Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Distanzphase erfolgt wöchentlich.
    • Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Aufteilung der Klasse bereits vertraut gemacht worden.
    • Der Wechsel wird wie folgt durchgeführt:
      • 1. bis 5. März 2021: Gruppe A
      • 8. bis 12. März 2021: Gruppe B
      • usw.
    • Auf schriftliche Leistungserhebungen wird in den Schuljahrgängen 5 bis 9 bis Ostern und in den Schuljahrgängen 10 und 11 bis zum 12. März 2021 vollständig verzichtet. Erste schriftliche Leistungserhebungen werden nach dieser Frist verbindlich angekündigt.

Weiterhin gilt:

  • Innerhalb des Schulgebäudes ist grundsätzlich und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, von allen Personen, die sich dort aufhalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Als Mund-Nasen-Bedeckung (nichtmedizinische Alltagsmaske) gilt jeder Schutz, der aufgrund seiner Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie (ausreichend sind daher auch aus Baumwolle oder anderem geeigneten Material selbstgeschneiderte Masken, Schals, Tücher, Buffs und Ähnliches). Gesichtsvisiere gelten nicht als zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Unterrichts gilt nicht für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 6, solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten.
  • Im Schulsport besteht für die Lehrerinnen und Lehrer sowie für die Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Bei Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungsarbeiten mit einer Bearbeitungszeit von mehr als 45 Minuten Dauer, kann die Mund-Nasen-Bedeckung während der Stoßlüftung abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5 Metern zwischen allen im Raum befindlichen Personen gewahrt ist.
  • Alle Schülerinnen und Schüler verlassen in den großen Pausen das Schulgebäude, um eine Pause vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu ermöglichen.
  • Außerunterrichtliche Schulveranstaltungen, wie z. B. Arbeitsgemeinschaften aller Art, Klassen- und Schulfeste, Brauchtumsveranstaltungen, Theater- oder Tanzaufführungen, Konzerte, Wandertage, Ausflüge, Klassenfahrten, Messen und Ausstellungen, Veranstaltungen zur Berufsorientierung, Sportwettkämpfe oder musisch-künstlerische und fachbezogene Wettbewerbe sowie Tage der offenen Tür finden bis auf Weiteres nicht mehr als Präsenzveranstaltung statt.
  • Schulfremde Personen, dazu gehören auch Eltern oder Sorgeberechtigte, müssen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Speisen und Getränke sollen nach Möglichkeit im Freien eingenommen werden. Ist dies z. B. aufgrund der Witterung unmöglich, können Speisen und Getränke auch während des Stoßlüftens im Klassenraum eingenommen werden.
  • An den allgemeinbildenden Schulen finden im Schuljahr 2020/2021 keine Betriebspraktika statt.
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt es hier.

Alle am Schulleben beteiligten Personen können durch die konsequente Einhaltung und Umsetzung der geltenden Hygieneregeln dazu beitragen, dass das Lehren und Lernen überwiegend im Präsenzunterricht stattfinden kann. Bei auftretenden Fragen steht die Schulleitung gern zur Verfügung.


 

3. Februar 2021:

 

 
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
die Bundeskanzlerin wird mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder zwischen dem 8. und 10. Februar 2021 über die Fortschreibung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beraten. Im Anschluss daran wird die Landesregierung die Umsetzung dieser Maßnahmen im Land Sachsen-Anhalt festlegen und in diesem Licht die entsprechenden Änderungen der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschließen. Darüber hinaus ist die erforderliche Beteiligung des Lehrerhauptpersonalrates in dieser Terminkette zu berücksichtigen, so dass die Informationen an den Schulen nicht immer so rechtzeitig vorliegen, wie erwartet.

Vorbehaltlich dieser Abstimmungen werden zum Schulunterricht ab dem 15. Februar 2021 folgende Hinweise gegeben:

  • Schulbetrieb nach den Winterferien:
    1. Der Schulbetrieb in der derzeit geltenden Struktur wird auch nach den Winterferien bis zum Ende der 8. Kalendenwoche fortgesetzt.
    2. Soweit in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt die 7-Tages-lnzidenz den Wert von 200 pro 100.000 Einwohner im Zeitraum 22. bis 26. Februar 2021 an allen Tagen unterschreitet, wird ab dem 1. März 2021 der eingeschränKe Regelbetrieb eingerichtet. Davon ausgenommen sind die Abschlussklassen; für diese wird der Präsenzunterricht fortgesetzt. lm eingeschränkten Regelbetrieb ist die Notbetreuung für alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler gewährleistet.
    3. Sobald in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt die 7-Tages-lnzidenz den Wert von 50 pro 100.000 Einwohner an fünf aufeinander folgenden Schultagen unterschreiten, findet an allen Schulen des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen Kreisstadt wieder Regelbetrieb statt.
  •  

  • Wiederholung / freiwillige Wiederholung des Schuljahres: Die Kultusministerkonferenz hat mit Beschluss vom 21.01.2021 vereinbart, dass die Länder den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnen, den aktuell besuchten Schuljahrgang zu wiederholen, ohne dass dies auf die Verweildauer angerechnet wird. Sachsen-Anhalt wird diese Möglichkeit für die allgemeinbildenden Schulen und für die Beruflichen Gymnasien eröffnen und die hierzu erforderlichen Änderungen von Rechtsverordnungen einleiten. Weitere abweichende Regelungen für die berufsbildenden Schulen erfolgen durch einen gesonderten Schulleiterbrief, soweit die KMK die hierzu erforderlichen Beschlüsse gefasst hat. In diesem Zusammenhang erfolgt ebenfalls die Einleitung der erforderlichen Änderungen von Rechtsvorschriften.

 
Weitere Informationen zum Distanzunterricht:

Die Dateien sind mit einem Passwort geschützt. Dieses Passwort entspricht dem des Vertretungsplanes für die Schülerschaft.


 

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