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23. Februar 2021:

 

 
In Ergänzung und Fortschreibung unseres schulinternen Hygieneplanes werden an unserer Schule folgende Maßnahmen umgesetzt. Grundlage dafür ist der „Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie“ (Stand: 22. Februar 2021, abrufbar unter dieser Seite):

  • Bis zum 28. Februar 2021 bleibt unsere Schule geschlossen. Für die Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 5 und 6 besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Notbetreuung. Für den Abiturjahrgang 2021 wird Präsenzunterricht durchgeführt. Alle anderen Schuljahrgänge befinden sich weiterhin vollständig im Distanzunterricht.
  • Ab dem 1. März 2021 gilt:
    • Für die Schuljahrgänge 5 bis 11 wird der eingeschränkte Regelbetrieb eingerichtet.
    • Für den Abiturjahrgang 2021 wird der Präsenzunterricht fortgesetzt.
    • Eine Notbetreuung für alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler wird gewährleistet. Eine Anmeldung zur Notbetreuung ist allerdings erforderlich und vorzunehmen bis zum 26. Februar 2021 um 12:00 Uhr (per E-Mail an das Sekretariat).
    • Im eingeschränkten Regelbetrieb findet ein Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule mit erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen und selbstständigem Lernen zuhause statt. Der Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Distanzphase erfolgt wöchentlich.
    • Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Aufteilung der Klasse bereits vertraut gemacht worden.
    • Der Wechsel wird wie folgt durchgeführt:
      • 1. bis 5. März 2021: Gruppe A
      • 8. bis 12. März 2021: Gruppe B
      • usw.
    • Auf schriftliche Leistungserhebungen wird in den Schuljahrgängen 5 bis 9 bis Ostern und in den Schuljahrgängen 10 und 11 bis zum 12. März 2021 vollständig verzichtet. Erste schriftliche Leistungserhebungen werden nach dieser Frist verbindlich angekündigt.

Weiterhin gilt:

  • Innerhalb des Schulgebäudes ist grundsätzlich und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, von allen Personen, die sich dort aufhalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Als Mund-Nasen-Bedeckung (nichtmedizinische Alltagsmaske) gilt jeder Schutz, der aufgrund seiner Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie (ausreichend sind daher auch aus Baumwolle oder anderem geeigneten Material selbstgeschneiderte Masken, Schals, Tücher, Buffs und Ähnliches). Gesichtsvisiere gelten nicht als zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Unterrichts gilt nicht für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 6, solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten.
  • Im Schulsport besteht für die Lehrerinnen und Lehrer sowie für die Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Bei Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungsarbeiten mit einer Bearbeitungszeit von mehr als 45 Minuten Dauer, kann die Mund-Nasen-Bedeckung während der Stoßlüftung abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5 Metern zwischen allen im Raum befindlichen Personen gewahrt ist.
  • Alle Schülerinnen und Schüler verlassen in den großen Pausen das Schulgebäude, um eine Pause vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu ermöglichen.
  • Außerunterrichtliche Schulveranstaltungen, wie z. B. Arbeitsgemeinschaften aller Art, Klassen- und Schulfeste, Brauchtumsveranstaltungen, Theater- oder Tanzaufführungen, Konzerte, Wandertage, Ausflüge, Klassenfahrten, Messen und Ausstellungen, Veranstaltungen zur Berufsorientierung, Sportwettkämpfe oder musisch-künstlerische und fachbezogene Wettbewerbe sowie Tage der offenen Tür finden bis auf Weiteres nicht mehr als Präsenzveranstaltung statt.
  • Schulfremde Personen, dazu gehören auch Eltern oder Sorgeberechtigte, müssen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Speisen und Getränke sollen nach Möglichkeit im Freien eingenommen werden. Ist dies z. B. aufgrund der Witterung unmöglich, können Speisen und Getränke auch während des Stoßlüftens im Klassenraum eingenommen werden.
  • An den allgemeinbildenden Schulen finden im Schuljahr 2020/2021 keine Betriebspraktika statt.
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt es hier.

Alle am Schulleben beteiligten Personen können durch die konsequente Einhaltung und Umsetzung der geltenden Hygieneregeln dazu beitragen, dass das Lehren und Lernen überwiegend im Präsenzunterricht stattfinden kann. Bei auftretenden Fragen steht die Schulleitung gern zur Verfügung.


 

3. Februar 2021:

 

 
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
die Bundeskanzlerin wird mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder zwischen dem 8. und 10. Februar 2021 über die Fortschreibung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beraten. Im Anschluss daran wird die Landesregierung die Umsetzung dieser Maßnahmen im Land Sachsen-Anhalt festlegen und in diesem Licht die entsprechenden Änderungen der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschließen. Darüber hinaus ist die erforderliche Beteiligung des Lehrerhauptpersonalrates in dieser Terminkette zu berücksichtigen, so dass die Informationen an den Schulen nicht immer so rechtzeitig vorliegen, wie erwartet.

Vorbehaltlich dieser Abstimmungen werden zum Schulunterricht ab dem 15. Februar 2021 folgende Hinweise gegeben:

  • Schulbetrieb nach den Winterferien:
    1. Der Schulbetrieb in der derzeit geltenden Struktur wird auch nach den Winterferien bis zum Ende der 8. Kalendenwoche fortgesetzt.
    2. Soweit in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt die 7-Tages-lnzidenz den Wert von 200 pro 100.000 Einwohner im Zeitraum 22. bis 26. Februar 2021 an allen Tagen unterschreitet, wird ab dem 1. März 2021 der eingeschränKe Regelbetrieb eingerichtet. Davon ausgenommen sind die Abschlussklassen; für diese wird der Präsenzunterricht fortgesetzt. lm eingeschränkten Regelbetrieb ist die Notbetreuung für alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler gewährleistet.
    3. Sobald in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt die 7-Tages-lnzidenz den Wert von 50 pro 100.000 Einwohner an fünf aufeinander folgenden Schultagen unterschreiten, findet an allen Schulen des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen Kreisstadt wieder Regelbetrieb statt.
  •  

  • Wiederholung / freiwillige Wiederholung des Schuljahres: Die Kultusministerkonferenz hat mit Beschluss vom 21.01.2021 vereinbart, dass die Länder den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnen, den aktuell besuchten Schuljahrgang zu wiederholen, ohne dass dies auf die Verweildauer angerechnet wird. Sachsen-Anhalt wird diese Möglichkeit für die allgemeinbildenden Schulen und für die Beruflichen Gymnasien eröffnen und die hierzu erforderlichen Änderungen von Rechtsverordnungen einleiten. Weitere abweichende Regelungen für die berufsbildenden Schulen erfolgen durch einen gesonderten Schulleiterbrief, soweit die KMK die hierzu erforderlichen Beschlüsse gefasst hat. In diesem Zusammenhang erfolgt ebenfalls die Einleitung der erforderlichen Änderungen von Rechtsvorschriften.

 
Weitere Informationen zum Distanzunterricht:

Die Dateien sind mit einem Passwort geschützt. Dieses Passwort entspricht dem des Vertretungsplanes für die Schülerschaft.


 

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