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3. Mai 2022:

 

 
Bereits seit Schuljahresbeginn laufen die Vorbereitungen zur Anfertigung des siebten schuleigenen Gymnasialplaners für das Schuljahr 2022/2023. Auch in diesem Jahr wurden zahlreiche Einreichungen von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schuljahrgänge vorgenommen. Nun stellte sich die entscheidende Frage: Welches der Einreichungen soll das Titelbild für den Gymnasialplaner 2022/2023 sein? In diesem Jahr entschied erstmals eine Jury – bestehend aus den Lehrkräften der Kunstfachschaft. Dabei wurde die Einreichung von Magdalena aus der Klasse 8d gewählt, die hinsichtlich künstlerisch-technischer Fertigkeiten, Farb- und Formgestaltung sowie der Passung des Motivs zu unserem Gymnasium am meisten überzeugen konnte.

Der Gymnasialplaner befindet sich nun in der Produktion und wird in Kürze verkauft. Die Verkaufstermine werden über die Schulhomepage und den Vertretungsplan veröffentlicht. Dann erhält auch Magdalena ihr persönliches Exemplar in Verbindung mit einem 50-Euro-Gutschein in den Händen. Wir werden darüber berichten!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Der Gymnasialplaner wird vom Förderverein Gymnasium Stadtfeld Wernigerode e.V. und zahlreichen Partnern unterstützt. Dadurch wird es ermöglicht, dass die Schülerinnen und Schüler des künftigen fünften Schuljahrgangs den Gymnasialplaner 2022/2023 im Rahmen des ersten Elternabends in unserer Schule kostenfrei erhalten. Alle anderen Schülerinnen und Schüler können den Gymnasialplaner vergünstigt käuflich erwerben.



 

3. April 2022:

 

 
Regelungen zum Infektionsschutz an Schulen ab dem 4. April 2022 – Ab dem 4. April 2022 gelten bis auf Weiteres folgende Regelungen:

  • Die Maskenpflicht in den Schulen entfällt in Gänze. Selbstverständlich können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte freiwillig auch weiterhin einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist eine Empfehlung. Die Einhaltung ist keine zwingende Pflicht mehr.
  • Sämtliche Einschränkungen für den Sport- und Musikunterricht sind aufgehoben.
  • In der Woche vom 4. bis 8. April 2022 werden die regelmäßigen Testungen am Montag, Dienstag und Donnerstag durchgeführt.
  • In der Woche vom 19. bis 22. April 2022 werden die regelmäßigen Testungen am Dienstag und am Mittwoch durchgeführt.
  • Nach dem 24. April 2022 entfällt die allgemeine Testpflicht an Schulen.


 

15. März 2022:

 

 
Am Donnerstag, dem 17. März 2022, geht das Känguru der Mathematik wieder an den Start – zum 28. Mal in Deutschland. Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. vorbereitet und ausgewertet. Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch dezentral an den Schulen. 219 Schülerinnen und Schüler werden am Wettbewerbstag wieder versuchen, den weitesten Känguru-Sprung zu erreichen. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl muss der Wettbewerb in drei Durchgängen erfolgen.

Schuljahrgänge Wettbewerbszeit Ort
5 und 6 1./2. Stunde (Beginn: 7:30 Uhr) Aula
7 und 8 3./4. Stunde (Beginn: 9:25 Uhr) Aula
9 bis 12 5./6. Stunde (Beginn: 11:25 Uhr) Aula

Am Wettbewerb dürfen nur die angemeldeten Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Nachmeldungen sind nicht mehr möglich. Im Falle eines entschuldigten Fehlens wird die Startgebühr erstattet. Taschenrechner sind beim Wettbewerb nicht zugelassen. „Schmierpapier“ für Skizzen und kleine Rechnungen sowie das Tafelwerk sind erlaubt.
 
Eure Mathematik-Lehrkräfte wünschen viel Erfolg beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik!

 

7. März 2022:

 

 
Bereits seit Schuljahresbeginn laufen die Vorbereitungen zur Anfertigung des achten schuleigenen Gymnasialplaners für das Schuljahr 2022/2023. Auch in diesem Jahr hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Vorschläge für das neue Titelbild einzureichen. Insgesamt wurden in diesem Jahr 15 Einreichungen von Lernenden unterschiedlicher Schuljahrgänge vorgenommen – so viele wie noch nie!

Nun stellt sich die entscheidende Frage: Welches der folgenden Bilder wünscht ihr euch als Titelbild für den Gymnasialplaner 2022/2023? Eine Teilnahme an der Befragung ist möglich bis einschließlich 31. März 2022 – anschließend wird das Ergebnis hier veröffentlicht. Unmittelbar nach Ende der Befragung geht der neue Planer bereits in die Druckerei und der Verkauf erfolgt im Frühjahr 2022.
An der Befragung teilnehmen

 

25. Februar 2022:

 

 
Lockerungen an Schulen in Sachsen-Anhalt ab 7. März 2022:
Sachsen-Anhalts Bildungsministerin Eva Feußner hat die Verfahrensweise der Lockerungsmaßnahmen an den Schulen präzisiert. Feußner teilte mit, die Landesregierung habe nach intensiver Beratung mit den zuständigen Fachbehörden und mit Blick auf den Drei-Stufen-Plan der Bundesregierung einen Fahrplan für die nächsten Schritte zu einer weitreichenden Normalisierung im Alltag beschlossen. Feußner: „Dabei wurde deutlich, dass aufgrund der pandemischen Lage erst ab dem 7. März 2022 auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht verzichtet werden kann.“ Außerhalb des Unterrichts muss im Schulgebäude weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Die übrigen Schutz- und Hygienemaßnahmen sind weiterhin zu beachten. Soweit einer der in der Schule durchgeführten Selbsttests positiv ausfällt, wird empfohlen, dass die betroffene Klasse oder Lerngruppe sowie das dort eingesetzte Personal an den nächsten fünf Tagen auch im Unterricht auf freiwilliger Basis einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz trägt. Wird der Infektionsverdacht durch einen PCR-Test oder PoC-Antigenschnelltest widerlegt, kann diese Maßnahme entfallen. Wie bereits angekündigt, werden ebenfalls ab dem 7. März 2022 zunächst bis zum Beginn der Osterferien die Covid-19-Testungen auf drei Mal in der Woche reduziert.

Derzeitigen Planungen zufolge sollen nach den Osterferien alle noch bestehenden Einschränkungen aufgehoben werden.

Quelle: https://mb.sachsen-anhalt.de/details/news/lockerungen-an-schulen-in-sachsen-anhalt-ab-7-maerz-2022/

 

10. Februar 2022:

 

 
Corona-Maßnahmen in Schulen Sachsen-Anhalts nach den Winterferien:
Der Unterricht wird ab dem 21. Februar 2022 im bereits bekannten Modus fortgeführt. Das heißt, es besteht zunächst weiterhin eine Testpflicht an jedem Unterrichtstag sowie die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch während des Unterrichts.

Bildungsministerin Feußner sagte: „Ziel ist es weiterhin, den Präsenzunterricht im Regelbetrieb aufrechtzuerhalten. Sollten Einschränkungen im Schulbetrieb unvermeidbar sein, werden diese eng mit dem Landesschulamt abgestimmt.“

Soweit es die pandemische Situation zulässt, also bei einer Verlangsamung des Infektionsgeschehens, soll ab dem 28. Februar 2022 unter Beibehaltung der bekannten Hygieneregeln und der schultäglichen Testungen in allen Schulformen und -stufen zunächst auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht verzichtet werden.

Dabei gilt wieder folgende Ausnahme: Soweit einer der Selbsttests positiv ausfällt, hat die betroffene Klasse oder Lerngruppe und das dort eingesetzte Personal an den nächsten fünf Tagen auch im Unterricht einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wird der Infektionsverdacht durch einen PCR-Test widerlegt, entfällt auch die Verpflichtung zum Tragen des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht.

Unabhängig vom Verzicht der Masken im Unterricht ist im übrigen Schulgebäude weiterhin ein Mund-Nasenschutz zu tragen.

Ab dem 7. März 2022, zunächst bis zum Beginn der Osterferien, soll darüber hinaus die Testung auf drei Mal in der Woche reduziert werden, auch dies abhängig vom Infektionsgeschehen.

Feußner: „Ich wünsche allen an Schule Beteiligten einen guten Start ins zweite Halbjahr, das hoffentlich weitere Lockerungen und etwas mehr Normalität in den Schulalltag bringt.“

 

21. Januar 2022:

 

 
Schulbetrieb bei dynamischen Pandemiegeschehen: Höchste Priorität hat ein durchgehendes Lernangebot – idealerweise in der Schule, denn sie ist nicht nur Lernort, sondern auch sozialer Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler. Dabei gilt, dass so viel Unterrichtsnormalität wie möglich mit so viel Infektionsschutz wie nötig verbunden werden muss.
Folgendes gilt zunächst bis zum Beginn der Winterferien am 12. Februar 2022:

  • Der Präsenzunterricht im Regelbetrieb soll aufrechterhalten werden. Die bestehenden Hygieneregeln sollen strikt eingehalten werden.
  • Die tägliche Testpflicht bleibt bestehen.
  • Der Schulleiter darf jederzeit Maßnahmen zur Trennung einzelner Schülergruppen ergreifen (z.B. die strenge Aufteilung in Klassenverbänden, Lerngruppen oder Jahrgangsstufen).

Sollten Einschränkungen im Schulbetrieb durch die pandemiebedingte Abwesenheit einer kritischen Anzahl von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schüler (z.B. aufgrund von Krankheit, Quarantäneanordnungen, notwendige Betreuung der eigenen Kinder) unvermeidbar sein, werden diese in Abstimmung mit dem Landesschulamt pädagogisch abgewogen. Aufgrund der Unterschiedlichkeit der Schulen in ihrer Schul- und Unterrichtsorganisation sowie ihrer Personalsituation kann es keine präzise zahlenmäßige Grenze für den Wechsel in den Distanzunterricht geben. Dabei gelten folgende Orientierungswerte:

  • Ein Wechsel in den Distanzunterricht von Klassen, Lerngruppen, Jahrgangsstufen oder der kompletten Schule erscheint sinnvoll, wenn mehr als 25 % des tatsächlich einsatzfähigen Lehrkräftekollegiums pandemiebedingt nicht in der Schule sein kann.
  • Bezogen auf die Schülerinnen und Schüler wird geprüft, in den Distanzunterricht zu gehen, wenn zwischen 25 % und (dann spätestens ab) 50 % der Schülerinnen und Schüler pandemiebedingt zu Hause lernen müssen. Die Entscheidung darüber, wann dies explizit der Fall ist, trifft der Schulleiter gemeinsam mit dem Landesschulamt.
  • Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge werden weiterhin in Präsenz unterrichtet. Für die Vorabschlussjahrgänge wird die Weiterführung des Präsenzunterrichts empfohlen.
  • Distanzunterricht ist immer eine befristete Maßnahme für die laufende und die folgende Woche. Am Montag der übernächsten Woche wird jeweils automatisch wieder zum Präsenzunterricht im Regelbetrieb zurückgekehrt. Sofern die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies dann nicht zulässt, muss erneut eine Abstimmung mit dem Landesschulamt erfolgen.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Omikronvariante nicht die befürchteten Auswirkungen zeigt.


 

17. Dezember 2021:

 

 
Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Weihnachtsferien ist geplant für Montag, den 10. Januar 2022.

Tägliche Testungen: Auch in den ersten beiden Schulwochen nach den Weihnachtsferien wird weiterhin täglich eine Testung der Schülerinnen und Schüler auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erfolgen. Für das Personal ergibt sich die Verpflichtung zur Teilnahme an den Testungen aus § 28b Abs. 1 lfSG, soweit nicht der Status geimpft oder genesen vorliegt. Die dringende Bitte an die Geimpften und Genesenen sich ebenfalls regelmäßig zu testen, gilt nach wie vor.

Mund-Nasen-Schutz: Ebenfalls wird in den ersten beiden Schulwochen nach den Weihnachtsferien die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes auch im Unterricht zunächst aufrechterhalten bleiben.

Präsenzpflicht: Die Befreiung von der Präsenzpflicht wird nach dem Ende der Weihnachtsferien NICHT verlängert. Innerhalb der ersten beiden Schulwochen wird je nach Entwicklung der pandemischen Lage eine Neubewertung erfolgen.

Außerunterrichtliches Angebot: Der AG-Betrieb wird nach den Weihnachtsferien zum Teil wieder aufgenommen. Ausnahmen ergeben sich in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen möglicherweise im Sport-Bereich.


 

24. November 2021:

 

 
Mit der 15. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung durch die Landesregierung ergeben sich Änderungen für den täglichen Ablauf in den Schulen. Diese werden ab Montag, dem 29. November 2021 angewendet.

Testpflicht: In Anlehnung an die für alle kontaktintensiven Arbeitsplätze geltenden 3G-Regeln müssen nunmehr auch die Schülerinnen und Schüler täglich den Nachweis erbringen, dass Sie geimpft, genesen oder getestet sind. Analog zu der Regelung für das Schulpersonal gilt, dass die Schule den Status geimpft oder genesen erfassen darf. Alle anderen Schülerinnen und Schüler müssen durch Selbsttest unter Aufsicht in der Schule oder mittels eines gültigen Testzertifikats täglich ein negatives Testergebnis nachweisen. Die bestehenden Regelungen zur Befreiung von der Testpflicht bleiben davon unberührt.

Beachten Sie bitte die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Befreiung von der Präsenzpflicht: Die Schulpflicht wird weiterhin regelhaft durch den Unterrichtsbesuch in der Schule erfüllt. Alle Schülerinnen und Schüler können durch die Erziehungsberechtigten von der Präsenzbeschulung schriftlich abgemeldet werden. Bei geteiltem Sorgerecht bedarf es einer einvernehmlichen Erklärung der Erziehungsberechtigten. Die Abmeldung muss durch Belange des Infektionsschutzes begründet sein. Ein etwaiges Ab- und Anmelden für einzelne Wochentage kommt nicht in Betracht. Die Kinder oder Jugendlichen verbringen dann die Lernzeit zu Hause. Einen Anspruch auf Beschulung der Schülerinnen und Schüler durch Lehrkräfte – wie im Präsenzunterricht – gibt es jedoch nicht. Das ist in der angespannten Situation von den Schulen nicht zu leisten. Wie im vergangenen Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schülern Aufgaben zur häuslichen Bearbeitung (Hausaufgaben).

Das zugehörige Antragsformular finden Sie hier: Antrag auf Befreiung von der Präsenzpflicht

Vorgezogene Weihnachtsferien: Darüber hinaus hat die Landesregierung entschieden, den Beginn der Weihnachtsferien nach vorne zu verlegen. Der letzte Schultag im Kalenderjahr 2021 ist Freitag, der 17. Dezember 2021. Wie im vergangenen Schuljahr soll die Verlängerung der Ferien dazu beitragen, die Infektionsketten durch eine längere Reduzierung der Kontakte zu brechen.

Außerunterrichtliches Angebot: Ab dem 30. November 2021 werden bis auf Weiteres ausschließlich die Stützkurse (Mathematik, Deutsch, Englisch, Physik) und die Hausaufgabenbetreuung angeboten. Alle anderen Arbeitsgemeinschaften (z.B. Volleyball, Schach, Chor, Tennis, Basketball, Gebärdensprache) finden bis auf Weiteres nicht statt.


 

12. November 2021:

 

 
Die Landesregierung hat in dieser Woche die 7. Verordnung zur Änderung der 14. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Für den Schulbereich gelten ab dem 15. November 2021 folgende Neuerungen:

  • Die Testfrequenz für die laufende Testung der Schülerinnen und Schüler und des Personals wird auf dreimal in der Woche erhöht. Am Gymnasium Stadtfeld werden die laufenden Testungen montags, dienstags und donnerstags durchgeführt.
  • Die Selbsttests werden grundsätzlich in der Schule durchgeführt. Für diese Durchführung ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten notwendig, da es sich bei der Testung um einen körperlichen Eingriff handelt und ein solcher Eingriff bei Schülerinnen und Schülern unter 18 Jahren das Einverständnis der Erziehungsberechtigten voraussetzt. Wird ein solches Einverständnis nicht erteilt, ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich und die Schülerinnen und Schüler bleiben somit unentschuldigt vom Unterricht fern. Eine Befreiung ist nur beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen möglich.*
  • In den Schulen wird für die Durchführung der Selbsttests ab 15. November 2021 ausschließlich das vom Land zur Verfügung gestellte Testmaterial verwendet. Alternatives Testmaterial, dass den Schülerinnen und Schülern von Ihren Eltern für die Selbsttestung in der Schule mitgegeben wird, ist nicht zulässig. Damit ist insbesondere Testmaterial gemeint, das in seiner Funktionsweise anders funktioniert (z.B. Spuk- oder Lolli-Tests). Die Fehlerquote dieses Materials wird als zu hoch eingeschätzt.
  • Allen vollständig Geimpften und Genesenen wird empfohlen, an den Testungen teilzunehmen.
  • Die Klassenelternschaft wird beim Auftreten eines positiven Schnelltests in der Klasse durch die Klassenleitung informiert.
  • Alle Personen, die nicht direkt im Unterrichtsbetrieb eingebunden sind und sich länger als 10 Minuten im Schulgebäude aufhalten, müssen ein negatives Testergebnis nachweisen. Dies gilt zum Beispiel beim Besuch des Elternsprechtages oder bei der Teilnahme an Konferenzen.
  • Die bereits am 9. November 2021 erlassenen Sofortmaßnahmen des Landkreises Harz haben weiterhin Gültigkeit, d.h.:
    • Ein mittels Antigen-Test positiv getestetes Kind wird sofort dem Sekretariat gemeldet und räumlich von den restlichen Schülerinnen und Schülern der Klasse isoliert. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Anschließend werden die Eltern des Kindes informiert und mittels eines Schreibens darauf hingewiesen, einen PCR-Test durchzuführen. Auch Geschwisterkinder werden ebenfalls nach Hause geschickt. Dies gilt auch für Geschwisterkinder, die eine andere Gemeinschaftseinrichtung besuchen. Diese Maßnahme gilt nicht für vollständig geimpfte oder genesene Geschwister, falls diese symptomfrei sind.
    • Die verbleibenden Schülerinnen und Schüler der Klasse tragen nach dem Auftreten eines positiven Antigen-Tests grundsätzlich einen Mund-Nasen-Schutz im Unterricht. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen mittels Antigen-Test getestet.

     
    Die Schreiben können hier eingesehen werden:

  •  

  • Ergänzende Informationen können dem Elternbrief der Ministerin für Bildung entnommen werden: Schulleiterbrief vom 11.11.2021

 
* Die Befreiung von der Testpflicht ist nur unter den Bedingungen des § 2 Abs. 2 der 14. SARS-CoV-2-EindV möglich. Diese Regelung wird durch § 14 Abs. 8 S. 1 der 14. SARS-CoV-2-EindV insoweit ergänzt, dass der Zutritt zum Schulgelände den Schülern und dem Schulpersonal, abweichend von § 2 Abs. 2 Nr. 1 nur gestattet ist, wenn sie unmittelbar nach Betreten des Schulgeländes einen Selbsttest unter Aufsicht durchführen und dieser ein negatives Testergebnis aufweist. Diese Testung mittels Selbsttest kann durch eine Bescheinigung über das negative Testergebnis eines PCR-Tests oder PoC-Antigen-Schnelltests nach § 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 oder 2 ersetzt werden, wenn diese nicht älter als 24 Stunden ist. Bei dem in § 2 Abs. 1 Nr. 2 erwähnten Test handelt es sich um einen PoC-Antigen-Schnelltest. Solche Schnelltests sind grundsätzlich von den Selbsttests, die in der Schule durchgeführt werden, abzugrenzen. Denn ein Schnelltest wird nur durch medizinisches Fachpersonal durchgeführt; eine Bescheinigung über die Durchführung eines solchen Schnelltests kann daher auch nur von öffentlichen Stellen (z. B. Testzentrum, Apotheke, Ärzte) erfolgen. Eine Befreiung nach § 2 Abs. 2 Nr. 4 der 14. SARS-CoV-2-EindV erfordert die Vorlage eines ärztlichen Attests.


 

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