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Schulleben

2. Feb 2018

 

 
Gesundes Frühstück am Gymnasium Stadtfeld
Jedes Jahr beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen in der letzten Schulwoche vor den Winterferien mit dem Projekt „gesundes Leben“, welches von Herrn Kahmann organisiert und betreut wird. Mit großer Unterstützung durch den Schulelternrat und die Mithilfe von Lehrern und Eltern erwartet die Schüler eine reiche Auswahl an Obst und Gemüse, Milchprodukten und Getränken. Schon in den frühen Morgenstunden werden die Zutaten von unseren Sponsoren, z.B. vom E-Center, Bäckerei Türk, Bäckerei Silberbach, Biothek Schrader, Landi Veckenstedt, Blankenburger Wiesenquell und der Stadtküche geliefert und von vielen fleißigen Helfern vorbereitet. Darüber hinaus tragen Obst- und Gemüsespenden aus den Klassen sowie Geldspenden aus dem Erlös des Elterncafès am Tag der offenen Tür zum Gelingen bei. Für die großartige Unterstützung in den vergangenen Jahren möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken.



 

24. Jan 2018

 

 
Ausflug der Lateinkurse zum HARZHORN
Am Ende des letzten Jahres hatten die Lateinschüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, die Geschichte der Römer mal nicht aus dem Lateinischen zu übersetzen, sondern sie zu erleben. Im niedersächsischen Teil des Harzes befindet sich das Informationszentrum und Gebiet „Harzhorn“, auf welchem vor etwa 1800 Jahren eine Schlacht zwischen Römern und Germanen stattfand. Als 2008 die ersten Fundstücke begutachtet und als „römisch“ oder „germanisch“ deklariert worden, wurde das Gebiet für diverse Archäologen sehr interessant und keine vier Jahre später wurden aus den zwei Funden mehr als 2700 metallische Artefakte – Kettenhemden, Münzen, Helme, Speere. Im Wald sind Fundorte mit Fähnchen markiert, deren Bedeutungen auch auf Infoschildern nachgelesen werden können. Unser Guide gab sich trotz der klirrenden Kälte große Mühe uns bei Laune zu halten und uns einiges beizubringen. Eine weitere Station war das Bogenschießen. Nicht nur Pfeil und Bogen durften wir ausprobieren, sondern auch ein Katapult. Eine der berühmtesten Schlachtformationen der Römer „Die Schildkröte“ durften wir mit Schilden und uns selbst nachbauen und sollten dabei auch noch marschieren und rennen! Eine Aufgabe, die mehr oder weniger gelang, aber deutlich Spaß machte. Die Ausstellungsstücke sind alles originalgetreue Nachbildungen und dürfen deswegen angefasst werden. Im Informationsgebäude lernten wir die Runenschrift der Germanen und konnten uns auch verkleiden. Manche wurden zu einem römischen Legionär mit einem acht Kilogramm Kettenhemd, andere wollten lieber als germanische Frau posieren. Wir lernten viel über das Alltagsleben beider Seiten, aber auch über Kriegsstrategien.

Manja


20. Jan 2018

 

 
Große Resonanz zum „Tag der offenen Tür“ am Gymnasium Stadtfeld Wernigerode
Am Sonnabend, den 20. Januar 2018, öffneten sich für alle Grundschülerinnen und Grundschüler sowie deren Eltern und andere Interessierte die Türen des Gymnasiums Stadtfeld Wernigerode. Schulleiter René Grützmacher und sein Team hießen zahlreiche Gäste herzlich willkommen und repräsentierten in etwa zwei Stunden am Vormittag den Lernort in Wernigerode.

In seiner Begrüßung stellte Herr Grützmacher unter anderem die vielfältigen Angebote der offenen Ganztagsbildung vor und wies auf die unterschiedlichen Abschlüsse hin, die am Gymnasium Stadtfeld erworben werden können. Gleichwohl betonte er aber auch, dass der Besuch eines Gymnasiums mit bestimmten Anforderungen verbunden sei, die Freizeit jedoch sicherlich nicht darunter leiden werde. „Kernstück unserer Arbeit ist die vertrauensvolle Kooperation zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und ihren Kindern.“ hob Herr Grützmacher hervor, bevor er die Gäste zu einem Schulrundgang einlud.

Die künftigen Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, an einer Schulrallye teilzunehmen, bei der sie spielerisch das Schulgebäude erkunden konnten. Auch für die Unterhaltung der jüngeren Kinder wurde gesorgt. An Informationsständen standen Fachlehrkräfte bereit, die auf die Fragen der Eltern und Kinder antworteten. Vorgestellt werden konnten dabei ein umfangreiches Fremdsprachenangebot in Englisch, Französisch, Russisch, Latein und Spanisch, das breit gefächerte Angebot der Begabtenförderung, die modern ausgestalteten Unterrichtsräume und Fachkabinette mit interaktiven Tafeln oder Fernsehgeräten, der Chor und die Galerie mit einer Auswahl der besten künstlerischen Arbeiten in der neuen Aula. Traditionell wurde im Elterncafé durch den Schulelternrat für Essen und Trinken gesorgt, damit sich die Besucher während des erlebnisreichen Rundgangs stärken konnten. Die dort eingenommenen Spenden bilden eine solide finanzielle Grundlage für das gesunde Frühstück am 1. Februar 2018.

Hatten Sie nicht die Gelegenheit, unser Gymnasium zum Tag der offenen Tür zu besuchen? Die Schulleitung des Gymnasiums Stadtfeld steht Ihnen bei Fragen sehr gern auch telefonisch zur Verfügung. Alle Informationen, die Sie benötigen, wenn Ihr Kind im Schuljahr 2018/2019 das Gymnasium Stadtfeld besuchen möchte, finden Sie auch auf unserer Schulhomepage.


Fotos: Julian F. und Thomas G. F. (Kl. 12b)

17. Jan 2018

 

 
Skikurs 2018
Samstag, 13. Januar 2018 – Anreise
Um 7.00 Uhr begann unsere Reise nach Südtirol. Nach einer langen Busfahrt mit vielen Kartenspielen, Unterhaltungen, Nickerchen und Pausen erreichten wir die Pension Larcher in Natz. Nachdem wir unsere Zimmer erkundet und ein leckeres Abendessen in der Pension genossen hatten, fielen wir voller Vorfreude auf den nächsten Tag in unsere Betten.

Sonntag, 14. Januar 2018
Heute begann unser Tag mit einem stärkenden Frühstück um 7.00 Uhr. Danach fuhren wir mit dem Skibus ins Skigebiet „Jochtal“. Dort angekommen, führte unser Weg zuerst in den Skiverleih. Nachdem alle Schüler ihre Skiausrüstung angezogen hatten, teilte sich der Kurs in Anfänger, Fortgeschrittene und Snowboarder. Ab nun an trennten sich die Wege auf verschiedene Pisten. Alle haben sich ausführlich erwärmt, um Unfälle zu vermeiden und einige Übungen zur Gewöhnung an die Ski durchgeführt. Als erste Technik lernten die Schüler den Schneepflug und übten diesen fleißig bis zur Mittagspause. Währenddessen fuhren sich auch die Fortgeschrittenen ein und übten einige Grundelemente. Zum Mittag trafen sich die drei Gruppen für ein warmes Essen im Jochtalrestaurant. Auch am Nachmittag machte der Kurs wieder die Pisten unsicher und verbesserte die Technik weiter. Nach dem langen Skitag freuten sich die Schüler auf eine warme Dusche und das leckere Abendessen. Den Abend ließen wir mit einem gemeinsamen Kartenspiel ausklingen.

Emily, Jean, Johann, Josefine, Laura

Montag, 15. Januar 2018
Ich fuhr, Ich lag, Ich lernte. Mit guter Laune und gutem Wetter starteten wir in den zweiten Tag. An diesem Tag durften auch unsere Anfänger das Skigebiet Jochtal erkunden. Dort übten sie sich im Paralellfahren, welches mit kleinen methodischen Übungen vermittelt wurde. In dieser Zeit lernten auch unsere Fortgeschrittenen Fahrer einiges dazu. Teamübungen, gegenseitiges Beobachten und Austauschen über Verbesserung der Fahrweise förderten auch ihre Leistungen. Unter anderem halfen sie den Neueinsteigern in individuellen Lernphasen. Highlights des Tages waren zum einen die Fahrt mit dem Sessellift, der Panoramaausblick sowie der Mut für schwierige Pisten. Insgesamt ist zu sagen: Es war ein anstrengender Tag mit viel Spaß und Sonnenschein.

Josi, Carly, Jean, Björn, Malte

Dienstag, 16. Januar 2018
Wir starteten in den Dienstag mit einem anständigen Muskelkater und bescheidenen Witterungsverhältnissen, aber hoch motiviert. Im Jochtal war es am Nachmittag leider so nebelig, dass man kaum die Spitzen der eigenen Skier erkannt hat, aber mittlerweile konnten sogar unsere Anfänger nahezu „blind“ fahren und so kamen wir alle gut die Piste herunter. Die Fortgeschrittenen wurden heute zu kleinen Skilehrern ausgebildet. Mit diesem neu gewonnenen Wissen unterrichteten sie fleißig unsere Anfänger und verbesserten deren Fahrkünste. Nach dem Mittag wurde das Wetter deutlich schlechter, weshalb viele von uns ins Tal auf die Skiwiese zurückfuhren und dort weiter übten. Auch die Snowboarder verbesserten ihre Technik weiter und sorgten für Belustigung, indem sie sich und die Skifahrer mit Schneebällen abwarfen. Hungrig nach dem anstrengenden Tag freuten sich alle auf das leckere Gulasch und gingen dann müde ins Bett.

Marvin, Arno, Mette, Fabian, Tom

Mittwoch, 17. Januar 2018
Unser Tag begann heute mit der Erkundung des benachbarten Skigebiets „Gitschberg“. Der Gitschberg ist mit seinen unglaublichen 2512 Metern der höchste Berg in der Region. Um dort hinzugelangen, mussten wir eine weite Reise durch Täler und Berge mit der Gondel auf uns nehmen. Oben angekommen, starteten wir zunächst, wie jeden Tag, mit einer kleinen Erwärmung für die Skifahrer und Snowboarder. Danach ging es für die Anfänger direkt auf die rote Piste, die alle mit Bravour gemeistert haben. Nachdem wir uns in der Gitschberger Kantine gestärkt hatten, trauten sich einige mutige Anfänger die schwarze Piste zu fahren. Aufgrund immer schlechter werdender Wetterverhältnisse kämpften sich alle durch die entstehenden Schneeverwehungen, manche von uns versanken geradezu im tiefen Schnee, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene. Am Ende ging es für uns alle wieder zurück ins Tal und wir fuhren in unsere Pension, in der sich einige krankheitsbedingt Daheimgebliebene über unsere Heimkehr freuten. Nach einem leckeren Abendbrot ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Jennifer Pohl, Laura M. Becker

Donnerstag, 18. Januar 2018
Zum letzten Mal klingelte unser Wecker am frühen Morgen für das gemeinsame Frühstück. Aufgrund der anstehenden Leistungskontrollen waren wir überzeugt, noch einmal das Beste aus der Technik herauszuholen, die wir in den letzten Tagen erlernt hatten. Glücklicherweise spielte das Wetter mit und es herrschten ideale Pistenbedingungen. Dadurch konnten wir eine traumhafte Aussicht, vor allem vom Gipfel des Gitschbergs, genießen. Nach einem weiteren erfolgreichen Skitag genossen wir die letzten Schwünge auf der Talabfahrt. Anschließend gaben wir unsere geliehene Skiausrüstung wieder ab und trafen uns zum abschließenden Abendessen in einer Pizzeria. Bei ausgelassener Stimmung ließen wir die Skiwoche Revue passieren. In der Pension angekommen, vertrieben wir uns die verbliebene Zeit mit unterhaltsamen Kartenspielen, bevor wir um Mitternacht Herrn Wilde zum Geburtstag gratulierten.

Gesine, Celina D., Anna, Luisa


14. Jan 2018

 

 
Chor- und Theaterprobenlager 2018
Alle Jahre wieder… Nein, wir meinen nicht das Weihnachtslied, sondern das jährlich stattfindende Chor- und Theaterprobenlager in der Jugendherberge „Am Eichberg“ in Hasserode.
Schon von weitem konnte man den Gesang von mehr als 70 Sängerinnen und Sänger aller Klassenstufen hören. Während die „Little Cantica“ mit Frau Pfützner und Frau Dr. Schicker an neuen Liedern für den „Tag der offenen Tür“ am 20. Januar und das Jahreskonzert im Sommer übten, starteten die Großen, also „Nova Cantica“ und die Theatergruppe, mit der Einstudierung eines spannenden Musicals.
Das moderne Stück „Der große Gatsby“ fesselte vom ersten Ton an alle. Herr Schicker konnte schon fast alle Soloteile singen, der Chor und Susanne Ristau stimmten begeistert in die Stücke ein. Einige Schauspieler probierten verschiedene Rollen.

Am zweiten Nachmittag waren auch andere beteiligte Gruppe, z.B. jugendliche Schauspieler des Theaters Halberstadt, Balletttänzerinnen dabei. Frau Grasmeier vom Theater führte Regie. Die erste Szene stand im Mittelpunkt. Sie spielt im turbulenten New York der 30-iger Jahre. Die Bühne verwandelte sich in einen sehr belebten Platz, auf welchem alle geschäftig hin und her eilen. Danach geht es zu einer Party, besonders die Frauen genießen hier ihre neue Rolle. Sie wollen Auto fahren, die Welt unabhängig entdecken, ja sogar einen Pilotenschein machen. Mehr wird nicht verraten, denn dieses Musical soll vor den Sommerferien, am 26. Juni 2018, zu sehen sein. Schon jetzt wird dazu herzlich eingeladen!
Alle waren mit viel Freude dabei. Einen „Bunten Abend“ mit abwechslungsreichen Beiträgen gestalteten alle gemeinsam. Besonders eindrucksvoll waren z.B. bewegende Popsongs, Tänze und die Aufführung vom „Coolwitchen“. Im Anschluss gab es Pizza für alle. Die Zeit verging mal wieder viel zu schnell. Etwas müde, aber doch glücklich verabschiedeten sich alle ins Wochenende. Herzlich danken die Beteiligten den Chorleiterinnen und besonders unserem Entertainer, Herrn Schicker, sowie dem tollen Team der Kulturjugendherberge.

Text: Frau Ristau


29. Dez 2017

 

 
Und die Engel singen Nova Cantica…
Zahlreiche Auftritte absolvierten die Sängerinnen und Sänger des Chores „Nova Cantica“ in der Adventszeit. Höhepunkte waren vor allem die Aufführungen des Musicals „Mister Scrooge“ in Kooperation mit der Theatergruppe und dem Ballett. Bereits die „Uraufführung“ am 1. Advent in Darlingerode war ein großer Erfolg. Dieses Konzert wurde wieder einmal zu Gunsten der Kinderhilfe Siebenbürgen e.V. veranstaltet. Eine größere Spendensumme konnte dem Verein übergeben werden.
Sehr spannend wurde der Auftritt am 2. Advent in den Verkaufsräumen der Glasmanufaktur Derenburg. Mit einem Flashmob begannen einige Chormitglieder. Sie überraschten dabei sowohl Besucher als auch die Angestellten und lockten die Gäste zum Aufführungsort. Alle waren sehr bewegt, es gab viel Applaus. Im Anschluss daran sang der Chor noch einige Weihnachtslieder im Cafe.
Auf dem Weihnachtsmarkt erklangen am 14. Dezember erwärmende Lieder, trotz Kälte und Wind blieben auch hier zahlreiche Gäste stehen und sangen mit. Gemeinsam mit den „Little Cantica“, dem Blechbläserensemble und der Schülerband gestalteten das Team der Scooge–Aufführung das festliche Schulkonzert am 15. Dezember in der Christuskirche. Begeistert waren die zahlreichen Besucher von der künstlerischen Vielfalt.

Traditionell kamen alle Klassen am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in die Johanniskirche, um eine besinnliche Adventsstunde zu erleben. Zuerst sangen die Little Canticas und die Schülerband für die Klassen 5-7, danach der Musikkurs der Abiturstufe und das Scrooge–Team für die älteren Jahrgänge. Die Pfarrerin, Frau Dr. Heide Liebold, und unser Schulleiter, Herr Grützmacher, wünschten allen eine frohe und erholsame Festzeit.
Die vorletzte Scrooge–Aufführung fand im Rahmen eines großen Konzertes am 22. Dezember abends im KIK statt. Der Frauenchor Wernigerode und die Nova Canticas gestalteten dieses gemeinsam. Erst nach einer Zugabe verabschiedeten sich alle beteiligten in die wohlverdienten Ferien.
Zu Beginn des Chorlagers, am 10. Januar 2018, führt die Gruppe das Musical für diese Saison ein letztes Mal für Besucher des Gemeindenachmittages im Luthersaal auf. Inzwischen sind alle Beteiligten sehr miteinander vertraut. Für den Sommer ist „Der große Gatsby“ als Theaterproduktion in Kooperation mit dem Theater Halberstadt und vielen weiteren Künstlern geplant. Thomas Schicker, der den Scrooge so wunderbar am Klavier begleitete, hat dann die Leitung. Alle sind gespannt auf dieses Projekt, das noch vor den Sommerferien zu sehen sein wird.

Text: Frau Ristau


 

28. Dez 2017

 

 
Die Klasse 7b nimmt am Projekt „Service learning“ teil
Die Klasse 7b nimmt in diesem Schuljahr mit ihrer Musiklehrerin Susanne Ristau erfolgreich am Projekt „Service learning“ teil. Wöchentlich singen die Jugendlichen einmal für die Besucher der Tagespflege im Stadtfeld. Dabei entstand die Idee, eine besondere Aufführung zur Weihnachtszeit vorzubereiten. Eine Handlung wurde entworfen, Lieder eingefügt und alles fleißig im Musikunterricht geübt. Dann erfreute die Gruppe in der Adventszeit zahlreiche Gäste mit ihrem eigenen kleinen musikalischen Theaterstück.
Im Mittelpunkt steht die alte einsame Frau Elsa, die allein das Weihnachtsfest verbringt und darüber sehr traurig ist. Zum Glück hat sie viele schöne Erinnerungen an ihre Kindheit und fröhliche Bescherungen, die sie für Kinder und Enkel vorbereitete. Diese bringen sie zum Lächeln. Zum Glück gibt es aufmerksame Nachbarn, und so feiert Frau Elsa auch in diesem jahr in fröhlicher Runde. Viele bekannte Advents- und Weihnachtslieder wurden während der Aufführungen gemeinsam mit dem Publikum gesungen. Auch die Eltern, Geschwister und Großeltern der Klaase wurden mit diesem Stück im Musikraum überrascht.

Text: Frau Ristau


 

20. Dez 2017

 

 
Basketballer (WK IV männlich) gewinnen Landkreisfinale Basketball
Die Schülermannschaft unseres Gymnasiums ist am Montag, den 18. Dezember 2017, souverän als Sieger des Landkreisfinales hervorgegangen. Mit 47:4 gewann das Team unter Betreuung von Basketball-Coach Nestor Katsagiorgis und Herrn Wilde deutlich das Spiel gegen das Martineum Halberstadt. Die sieben Jungen qualifizierten sich somit für das Regionalfinale am 24. Januar 2018 in Merseburg. Auf dem Spielfeld standen Felix Braun, Johannes Pönitz, Carden Möke, Rafael Geiling, Phillip Herbst, Leander Werner und Tim Vangermain.



 

19. Dez 2017

 

 
Spendenaktion für die Kinderkrebshilfe
Unsere Aktion hat 42 Euro eingebracht, die auf das Konto der Kinderkrebshilfe gehen. Dank an alle, die mitgeholfen haben. Die Klasse 6b hat die Tonformen im Kunstunterricht hergestellt, die Schüler der 9c und 8a fügten die gebrannten Rohlinge zu Baumschmuck, Geschenkanhängern und Dekoketten zusammen. Besonders fleißige Mädchen aus der 8a übernahmen den Verkauf in zwei großen Pausen. Das war Teamwork für einen guten Zweck. Herzlichen Dank dafür sagt euch allen Frau Dr. Lumme.



11. Dez 2017

 

 
Weihnachtszeit ist Märchenzeit
Einer guten Tradition folgend durften auch dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit alle 5. Klassen nach Halberstadt ins Theater fahren, um ein Weihnachtsmärchen mitzuerleben. Dieses Mal verfolgten wir aufmerksam und mit viel Spaß die Inszenierung von Wilhelm Hauffs „Kalif Storch“. Das kannten die meisten von uns noch gar nicht.
Danke an unsere Eltern für die Finanzierung und die Organisation durch die Fachschaft Deutsch.


 

4. Dez 2017

 

 
Das Gymnasium Stadtfeld – Eine gesunde Schule
Bis sich unser Gymnasium reinen Gewissens so nennen kann, ist es wohl noch ein langer Weg. Aber ein engagiertes Team von Schülerinnen und Schülern hat sich unter Mitwirkung von Herrn Wilde das Ziel gesetzt, diesen Weg zu gehen und etwas zu verändern. FooFa, so nennt sich die aus Zehn- und Elftklässlern zusammengesetzte Gruppe, steht für Food-Facts. Food-Facts sind Fakten zum Thema Ernährung, die aktuell täglich neben dem Vertretungsplan im Schaukasten Eingang Ost erscheinen. Eine Zusammenstellung aller erscheinenden Food-Facts findet ihr in folgender Datei: Link. Auch das große Banner am Ausgang wurde durch die FooFa-Gruppe angefertigt und soll euch ermutigen, beim Besuch des NP-Supermarktes zu gesunden Lebensmitteln zu greifen, statt Süßigkeiten und Chips in rauen Mengen zu konsumieren. Die eigentlich Food-Facts sind aber erst der Anfang. Die FooFa arbeitet tatkräftig an der Umsetzung von vielen weiteren Ideen, die unsere Schule gesünder machen wird. Ihr fragt euch, warum sich die FooFa die Mühe macht, euch über gesunde Ernährung aufzuklären? Ganz einfach, weil euch eine ungesunde Ernährung krank macht. Sie führt nicht nur häufig zu Übergewicht und Herzkreislauferkrankungen, sondern geht meist auch mit einer verminderten Leistungsfähigkeit beim Lernen einher. Wenn ihr ebenfalls zum FooFa-Team gehören und teil dieser mitreißenden Bewegung sein wollt, sprecht uns einfach an. Wir treffen uns, je nach Klausurenlage, alle 2-3 Wochen für ca. 60-90 Minuten, sammeln kreative Ideen und beraten gemeinsam über kommende Vorhaben, die unsere Schule gesünder machen. Wenn ihr euch für das Thema gesunde Ernährung interessiert und nicht einfach nur tatenlos zusehen wollt, wie eure Freunde und Mitschüler sich krank futtern, seid ihr bei uns genau richtig. Denn eines ist Gewiss, sind wir viele, können wir viel verändern. Bleibt gespannt und macht euch auf was gefasst, die FooFa hat gerade erst begonnen.

Bleibt gesund! Euer FooFa-Team
Jennifer Pohl, Laura Marie Becker, Fabienne Lindner, Marcus Niehoff, Gesine Liesenberg, Mette Wehrmann, Svenja Geiling, Lea Jasper, Celine Wagner und Herr Wilde


 

24. Nov 2017

 

 
Unsere Schulsiegerin im Vorlesen steht fest
Seit einigen Wochen kreisen die Gedanken vieler Sechstklässler um ihre Lieblingsbücher. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat zum nationalen Vorleser-Wettbewerb aufgerufen. Den Regeln entsprechend muss jeder Teilnehmende ein Buch vorstellen und einen unbekannten Text eindrucksvoll vorlesen. Am 22. November trafen sich nun die Klassensiegerinnen in der Bibliothek, um an einer weiteren Runde teilzunehmen. Die Schulsiegerin vertritt uns dann im Harzkreis-Ausscheid. Jil (6a), Nina (6b), Lotta (6c) und Kim (6d) waren sehr aufgeregt. Eindrucksvoll präsentierten sie ihre Lieblingsbücher vor der Jury. Soffi, Annika und Svenja (alle 9d) hatten es schwer, eine Entscheidung zu treffen. Siegerin wurde Nina aus der 6b. Sie las nicht nur perfekt aus dem spannenden Buch „Rubinrot“ von Kerstin Gier vor, sondern hatte laut Jury „auch eine sehr angenehme Vorleserstimme“.
Wir wünschen Nina in der nächsten Runde viel Glück.

Frau Wolf, Soffi, Annika und Svenja



 

23. Nov 2017

 

 
Spiel des Handballteams Gymnasium Stadtfeld Wernigerode
Am 22. November 2017 war es soweit. Wir, das Handballteam des Gymnasiums Stadtfeld Wernigerode, sind zur Sporthalle „Unter den Zindeln“ gelaufen, um gegen das Team der Sekundarschule „Thomas-Müntzer“ Wernigerode anzutreten. Nach einer kurzen Erwärmung ging es los. Sofort waren alle bei der Sache, haben sich auf den Ball und die gegnerische Mannschaft konzentriert und so ein Tor nach dem anderen geworfen. Durch ihre guten Leistungen stachen Maxima und Lena besonders heraus. Mit der Unterstützung aller Spieler unseres Teams schafften wir es schließlich auch bis zum souveränen 13:4 Sieg. Ich denke, ich kann für alle Beteiligten sprechen wenn ich sage, dass dieses Spiel sehr gelungen war und viel Spaß gebracht hat. Wir freuen uns, die Schule am 14. Dezember 2017 in Merseburg beim Regionalfinale erneut vertreten zu dürfen.

Lara Sophie Golz (Klasse 8b)


 

22. Nov 2017

 

 
Lehrervolleyballturnier 2017
Am 10. November 2017 fand das 16. Lehrervolleyballturnier des Gymnasiums Martineum Halberstadt statt. Gespielt wurde im Modus „jeder gegen jeden“. Nachdem das Gymnasium Stadtfeld im letzten Jahr bereits eindrucksvoll zu fünft den 3. Platz belegte, wollte man in diesem Jahr „Mit Spaß zum Sieg“ – so der Leitspruch des Teams – erneut erfolgreich abschneiden. Nach vier Spielen stand es fest. Das Lehrerteam des Gymnasium Stadtfeld setzte sich ungeschlagen gegen vier andere Lehrermannschaften aus Halberstadt, Quedlinburg und Thale durch und sicherte sich dadurch erstmals den Wanderpokal. Ein besonderen Dank gilt auch den Schülern der 11.Klassen, die unser Lehrerteam in einem Freundschaftsspiel optimal vorbereiteten.

Hr. Kluge


 

17. Nov 2017

 

 
Auszeichnungsveranstaltung zur 2. Stufe der 57. Mathematik-Olympiade
Nur zwei Tage nach Durchführung der 2. Stufe der 57. Mathematik-Olympiade überreichten am 17. November 2017 unser Schulleiter, Herr Grützmacher, die stellvertretende Schulleiterin, Frau Keller, und der Leiter der Fachschaft Mathematik, Herr Gyöngyösi, unseren besten „Nachwuchs-Mathematikern“ die Urkunden und Preise zum Wettbewerb. 19 Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich aus über 100 Teilnehmern der ersten Stufe für die zweite Runde und davon stellten 18 Teilnehmende am 15. November 2017 ihr Wissen und Können in einer fünfstündigen Arbeit unter Beweis.

Für die jahrgangsbesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule gab es „eine Tasche voll Mathe“, gefüllt mit einem Pentomino-Kalender. Zu den Besten unserer Schule gehören: Celina aus dem 5. Schuljahrgang (mit Prädikat Gut), Hugo aus dem 6. Schuljahrgang (mit Prädikat Sehr gut), Leandra aus dem Schuljahrgang 7 (mit Prädikat Gut), Kathrin aus dem 8. Schuljahrgang (mit Prädikat Gut) und Vincent aus dem 9. Schuljahrgang (mit Prädikat Sehr gut).
Hugo aus dem Schuljahrgang 6 erhielt zudem einen Sonderpreis für die Höchstpunktzahl von 37. Niemand ging an diesem Tag leer aus: Alle Schülerinnen und Schüler freuten sich über einen kleinen Preis. Im Januar 2018 werden die Schülerinnen und Schüler über ihr Weiterkommen in die dritte Runde nach Magdeburg informiert.

Ein besonderer Dank geht an den Förderverein Gymnasium Stadtfeld Wernigerode e.V. Dieser finanzierte die Preise, die im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung vergeben wurden. Dafür einen herzlichen Dank!

Fotos: Laura R. (Kl. 11a)

 

15. Nov 2017

 

 
Siegerin im Friedensplakat-Wettbewerb gekürt
Endlich war es soweit: Das Siegerplakat des diesjährigen Friedensplakat-Wettbewerbs wurde in den „Ausstellungs“-Räumen der Deutschen Bank Wernigerode im Kreise von acht vorab ausgewählten Nachwuchskünstlern gekürt. Vorausgegangen war ein Gemeinschaftsprojekt des Lions Clubs Anna zu Stolberg Wernigerode mit einer 6. Klasse des Gymnasiums Stadtfeld unter Leitung der Kunstlehrerin Frau Dr. Sabine Lumme zum Thema „Zukunft des Friedens“. Den Preis für das gelungenste Plakat ging dieses Jahr an Christin Geiker. Ihr Entwurf hat durch die plakative Darstellung und die kräftige Farbgebung überzeugt. Einen Sonderpreis für seine inhaltliche Botschaft erhielt Bastian Alrutz. Auf seinem Plakat schickt er alles Militärische durch einen Mixer, heraus kommen Frieden, Liebe und Freude. Das Siegerbild von Christin Geiker wird nun Teil eines weltweiten Wettbewerbs unter Federführung von Lions International. Neben Präsenten für die beiden Gewinner vom Lions Club überreichte der Filialdirektor der Deutschen Bank Wernigerode Michael Puchta zusätzlich 75 Euro für die Klassenkasse als Belohnung für die Teilnahme am Wettbewerb.


 

13. Nov 2017

 

 
Mit kleinen Dingen Großes bewirken
Die Aktion von „Geschenke der Hoffnung“ haben wir in diesem Schuljahr mit besonders viel Eifer verfolgt. Viele Klassen haben sich beteiligt. Ein für uns kleiner Aufwand bringt hoffentlich zur Weihnachtszeit ein Lächeln in ein Kindergesicht. Wir haben für unsere 70 Päckchen einen tollen Partner mit der „Ahorn“-Apotheke gefunden. Diese übernimmt auch in diesem Jahr die Geldspenden für jedes Kind. Herzlichen Dank an alle fleißigen „Päckchenpacker“ sagt die Klasse 6c.

Frau Kopfer


 

7. Nov 2017

 

 
Besuch im BIOS
Am 1. und 2. November besuchten wir – die beiden Biologie-Kurse der 11. Klasse – im Rahmen des Biologieunterrichts das BIOS in Braunschweig. Dabei handelt es sich um ein biotechnologisches Schülerlabor, in dem Klassen die Möglichkeit zum selbstständigen Experimentieren haben. Bei uns lag der Schwerpunkt der Exkursion auf dem Thema „Enzyme“. Wir untersuchten die Abhängigkeit der Enzymaktivität von verschiedenen Faktoren. Vor den beiden Experimentsequenzen gab es jeweils ein Seminar, in dem wir aufschlussreiche Hintergrundinformationen erhielten und auf die Durchführung der Experimente vorbereitet wurden. Im ersten Versuch überprüften wir den Faktor der Zeit im Bezug auf die Enzymaktivität. Die Ergebnisse wurden von jeder Gruppe in einem Diagramm festgehalten und wir kamen zu relativ einheitlichen Ergebnissen, welche uns als Vorlage für die weiteren Experimente dienten, denn so konnten wir ein sinnvolles Zeitintervall festlegen. Für die restlichen Abhängigkeitsfaktoren wurden wir dann in Gruppen eingeteilt. Es wurde die Temperatur, der pH-Wert, die Substratkonzentration, die Substratspezifität sowie die Abhängigkeit der Enzymaktivität von verschiedenen Hemmstoffen getestet. Am Ende wurden alle Ergebnisse zusammengetragen und von einem Teil jeder Gruppe vorgestellt und erklärt, so dass wir zum Schluss alle nach einem sehr informationsreichen Tag das Thema der Enzymatik besser verstanden haben. Vor allem durch die Möglichkeit der selbstständigen Labortätigkeit, aber auch durch das sehr gut erklärende Team des BIOS.

Text: Leah L. Landwehrs (Kl. 11a)


 

2. Nov 2017

 

 
Klassenfahrt der 8b
Am 25. September startete unsere 5-tägige Klassenfahrt am Morgen mit einer angenehmen dreistündigen Zugfahrt nach Berlin-Wannsee. Nachdem die Zimmer eingerichtet waren, hatten wir Freizeit. Das Essen in der Jugendherberge war lecker und uns wurde einigermaßen gutes Wetter für die nächsten Tage vorausgesagt.
Am Dienstag ging es in die Berliner Innenstadt zu einer Stadtrallye, danach zu Madame Tussauds und der Blue Man Group. Zwischendurch hatten wir sogar zwei Stunden Freizeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Bei der Stadtrallye bekamen wir eine Schachtel mit Aufgaben, die uns an den Sehenswürdigkeiten Berlins vorbeiführten. Das Wachsfigurenkabinett betraten wir nach der Stadtrallye mit viel Vorfreude. Man hatte manchmal wirklich das Gefühl, dass man neben einem echten Superstar steht. Das Highlight des Tages war jedoch die Blue Man Group. Drei blauschwarze Personen verbreiteten am Abend Stimmung und Spaß.
Am Mittwoch fuhren wir mit der S–Bahn nach Potsdam ins Katjeswerk und zum Drachenbootfahren. Auch hier hatten wir ausreichend Zeit, um die Stadt in kleineren Gruppen zu erkunden. Am Nachmittag gab es mit den Sportbooten nach einer Rundfahrt ein spannendes Rennen.
An unserem letzten Tag in Berlin, dem Donnerstag, fuhren wir zum Denkmal Bernauer Straße und ins Jump House. Im Workshop beim Denkmal mussten wir uns in verschiedenen Gruppen durch das Gebiet des ehemaligen Grenzstreifens arbeiten. Das Jump House stand 90 Minuten zu unserer Verfügung. Dort konnten wir einfach nur auf riesigen Trampolins herumspringen oder spannende und spaßige Spiele gegeneinander spielen.
Am Freitag ging es dann wieder mit dem Zug zurück nach Wernigerode, wo uns die Eltern am Bahnhof schon erwarteten.

Armin von Wangelin und Robin Wagner



 

27. Sep 2017

 

 
Mathematik-Olympiade 1. Stufe
Am 19. und 26. September 2017 wurde die erste Stufe der diesjährigen Mathematik-Olympiade durchgeführt. Von 116 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern haben sich 19 für die 2. Stufe qualifiziert, die am Mittwoch, den 15. November 2017 stattfindet. Dann stellen sich unsere besten Schülerinnen und Schüler in einer mehrstündigen Klausur neuen Herausforderungen.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben sich für die 2. Stufe qualifiziert:

Teilnehmende Klasse
Eigert, L. 5e
Lasse, C. 5a
Kosinski, E. 5d
Marx, H. 5a
Jacobi, T. 6a
Müller, M. 6c
Raeck, S. 6d
Halupczok, H. 6b
Toppel, J. 6d
Lüttke, N. 7c
Kreicirek, S. 7c
Wehofsky, L. 7c
Czapla, A. 8c
Dube, L. 8d
Mücke, R. 8e
Kolesnikov, K. 8a
Gebhardt, J. 9b
Kurby, V. 9c
Leopold, A. 9c

Herzlichen Glückwunsch zur Qualifikation! Alle Teilnehmenden erhalten von ihren Mathematiklehrern eine Teilnahmeurkunde.


 

26. Sep 2017

 

 
Martin Luther war hier – wir auch!
Am 26. September 2017 waren die Religionskurse der 7. Klassen sowie der Religionskurs der 9. Klasse des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums gemeinsam auf der Suche nach Spuren Martin Luthers in Wittenberg. Unsere Entdeckungsreise begann bei herbstlichem Sonnenschein am Asisi-Panometer. Darin konnten wir Wittenberg in einer 360° Ansicht zur Zeit Luthers bestaunen. Dieses riesige „Wimmelbild“, mit seinem Tag-Nachtwechsel war für viele ein Höhepunkt des Tages. Anschließend erkundeten wir in Kleingruppen die Stadt. Ein interessanter Stadtplan mit Suchaufgaben leitete uns an. Wichtige Stationen waren natürlich die Stadtkirche mit ihrem bekannten Reformationsaltar von Cranach sowie die Schlosskirche, an der sich die Thesentür befindet. Viel Zeit zum Essen und Ausruhen hatten wir nicht, denn bereits 12:30 Uhr begann für uns der Workshop im Lutherhaus, wo wir die Lutherrose aus Ton fertigten und mit einer Gänsefeder Buchstaben aus der Lutherzeit schrieben. Dazu gehörte einige Geschicklichkeit, alle freuten sich über ihre Ergebnisse. Danach besuchten wir das Lutherhaus. Dort erfuhren wir in den Wohnräumen der Familie viel über das Leben der Luthers und die Hintergründe der Reformation. Gemeinsam gingen wir auch zur Luthereiche, an welcher der Reformator möglicherweise die päpstliche Bannandrohungsbulle verbrannte.

Mit einem fröhlichen Gruppenfoto verabschiedeten wir uns dort aus Wittenberg. Voller Eindrücke und auch ziemlich geschafft kehrten wir mit dem Bus nach Wernigerode zurück.

Bilder/Text: Julian und Valentin (Religionskurs Klasse 7), Hr. Schmidt und Fr. Ristau


 

18. Sep 2017

 

 
Drei erlebnisreiche Tage
Unsere Klassenfahrt führte uns nach Heldrungen und alle waren alle sehr gespannt auf das große Wasserschloss. Nach unserer Ankunft haben wir das Gelände sofort in Besitz genommen. Basketball, Fussball, Tischtennis u.v.m. konnten gespielt werden, doch der Burggraben mit seinen Ruderbooten lockte uns sofort. Wir ruderten und ruderten, drehten uns jedoch viel im Kreis oder der Wind brachte uns fast an unsere Grenzen, oft weit vom Anlegesteg entfernt. Da waren Teamarbeit und Hilfen gefragt. Übrigens hatten wir auch tolle, neu renovierte und große Zimmer! Nur das Beziehen der Betten war nicht für alle Kinder ganz leicht; doch mit guten Tipps konnten alle es schaffen. Nach einer kleinen Burgführung hieß es am ersten Tag Körbe flechten (ein prima Geschenk für daheim) und Bogenschießen – eine besondere Erfahrung. Den Abschluss bildete ein leckeres ritterliches Abendmahl. Unser Tag sollte am Lagerfeuer mit Stockbrot ausklingen, aber schlafen konnten wir dann noch lange nicht.

Am nächsten Tag starteten wir zeitig nach dem Frühstück in Richtung Kyffhäuser-Denkmal. Nach einer kurzen geschichtlichen Information bestiegen wir natürlich den Turm und liefen die 247 Stufen gern nach oben, um mit einer tollen Aussicht belohnt zu werden. Unten wieder angelangt, bestaunten wir noch den tiefsten Burgbrunnen (176 Meter) der Welt. Auch die Barbarossahöhle stand im Programm. Wir hatten eine Führung bei 9°C durch Barbarossas unterirdisches Reich. Auf dem Weg durch die Höhlengänge sahen wir eine von weltweit nur zwei existierenden Schauhöhlen im Anhydritgestein, mit glasklaren Seen und bizarren Deckengebilden. Zum Abschluss unserer Tour hielten wir in der Kyffhäuser-Therme und konnten uns auf der Riesenrutsche austoben oder im Dampfbad relaxen.
Wieder in Heldrungen angekommen, erwartete uns ein Grillabend, bevor es zur Disko in den Gruselkeller ging. Eine tolle Zeit, mit vielen schönen Erlebnissen!

Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Klassenlehrerinnen Frau Wolf und Frau Kopfer sowie den uns begleitenden Elternteilen Frau Stallmann und Herrn Heidler bedanken.

Klassen 6b und 6c



 

14. Sep 2017

 

 
Londonfahrt 2017
Vom 3. bis zum 8. September fuhren wir, die Schülerinnen und Schüler des 10. Schuljahrganges, nach London. Am Sonntag traten wir – schon gespannt auf das, was uns erwarten würde – um 22 Uhr die Reise mit Frau Keller, Frau Eichler und Herrn Deutschmann an. Wir fuhren bis in die späten Morgenstunden mit dem Bus nach Frankreich, bis wir dort mit der Fähre nach England übersetzen. Nun waren wir endlich auf der Insel angekommen, doch wir fuhren nicht sofort nach Hounslow, ein Stadtteil von London, in dem sich unser Hotel befand, sondern nach Canterbury. Dort konnten wir durch die wunderschöne Innenstadt schlendern oder die Kathedrale von Canterbury besuchen. Nach diesem Zwischenstopp ging es dann endlich in unser Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten, kauften wir uns noch etwas zu Essen und fielen dann todmüde in unsere Betten.
Am nächsten Tag mussten wir schon früh aufstehen, um auch rechtzeitig mit dem Bus in die Londoner Innenstadt zu gelangen. Dort begann der Tag mit einer Stadtführung. Nach all diesen interessanten Informationen über verschiedenste Sehenswürdigkeiten und die Geschichte Londons gingen wir ins Globe Theatre. Die Führung dauerte nicht sehr lange und so hatten wir noch Zeit bis zur nächsten Sehenswürdigkeiten: der Tower of London. Dort sahen wir die prächtigen Kronen und Zepter der englischen Monarchie.

Am Mittwoch ging es für uns nach Stratford, dem Geburtsort von William Shakespeare. Dort angekommen, machten wir uns sofort auf den Weg zu seiner Geburtsstätte, einem kleinen unscheinbaren Haus in der Stadtmitte, welches von Außen nicht den Eindruck machte, dass dort einer der größten Dramatiker und Lyriker des 16.- bzw. 17 Jahrhunderts lebte. Die Inneneinrichtung war auch eher schlicht gehalten, aber nichtsdestotrotz gab es eine Menge über sein Leben und seine Familie zu erfahren. Eines der markantesten Stellen im Haus war der Garten, denn in diesem wurden von mehreren sehr leidenschaftlichen und talentierten Schauspielern bekannte Szenen aus Shakespeares Werken vorgetragen. Auf Wunsch wurden die Gäste in die Stücke integriert, sodass es zu einen einmaligen Erlebnis wurde. Nachdem wir das Geburtshaus abgehakt hatten, konnten wir den Rest des Tages unsere Zeit in Stratford genießen, was aufgrund des herrlichen Wetters kein Problem darstellte.
Der darauffolgende Tag stand komplett zu unserer eigenen Verfügung, nachdem wir aus dem Hotel ausgecheckt und unsere Koffer in den Bus verladen hatten, konnten wir uns mit unserer Gruppe frei in London bewegen. Als Transportmittel benutzen wir alle die U-Bahn, was sich teilweise als eigenes Abenteuer seinen Platz sicherte. Die meisten von uns trieb es zu den klassischen Touristenanlaufstellen, wie zum Beispiel den Big Ben, den Buckingham Palace, das Natural History Museum und vielen mehr, aber auch andere Plätze wie zum Beispiel der Hyde Park oder die Baker Street blieben nicht vor uns sicher. Als sich der Tag dem Ende zuneigte, kam der Höhepunkt der Fahrt immer näher, die Fahrt mit dem London Eye. Obwohl manche von uns ihre Höhenangst erst überwinden mussten, war es die Sache wert. Man bekommt einen einmaligen Ausblick auf London, wobei einem der Umfang der Stadt erst so richtig bewusst wird. Nach einer halben Stunde hatte das Träumen aber auch schon ein Ende und für uns hieß es: auf zum Bus, zurück nach Deutschland. Trotz einer Verspätung von einer Stunde und hohen Wellengang auf der Fähre, kamen wir nach 13 Stunden Busfahrt endlich wieder in unserer Heimat Wernigerode an und die Studienreise wurde offiziell für beendet erklärt, was für uns das Zeichen war, unsere Eltern zu kontaktieren und uns von der anstrengenden Heimreise zu erholen, damit wir frisch und mit vielen neuen Erfahrungen in die nächste Schulwoche starten konnten.

Text: Sophie Könnemund und Laura Horter (10b), Fotos: Till Vahle (10b)


 

13. Sep 2017

 

 
Kunstprojekt im 11. Schuljahrgang
Für die alljährliche Projektwoche im 11. Schuljahrgang standen auch in diesem Schuljahr erneut verschiedene Projektthemen zur Auswahl. 14 Schülerinnen und Schüler wählten das Kunstprojekt mit dem Ziel, einen Paravent für die neue Aula zu gestalten. Als Motiv für dieses bewegliche Wandbild wollten wir eine abstrakte Landschaft malen. Aus vielen kleinen Entwürfen wählten wir zwei Ideen aus und nach der Vorzeichnung begannen wir hoch motiviert mit der farbigen Gestaltung. Bereits am Ende des dritten Tages hatten wir es geschafft, zwei Bilder waren entstanden. Nun hatten wir noch genügend Zeit, die entstandenen Studien mit verschiedenen Materialien, z.B. Pastellkreide, als Bilder zu gestalten. In der Präsentation zum Abschluss der Woche konnten wir unsere Wandbilder vorstellen. Die Resonanz der Schulleitung und der Mitschüler zeigte, dass uns unsere Arbeit gelungen ist. Wir danken Frau Sauer für die Leitung dieses Projektes und Herrn Möbius für den Bau der Wandfläche.



 

12. Sep 2017

 

 
Abschlussfahrt nach Amsterdam
Die diesjährige Abschlussfahrt im Abiturjahrgang führte die Schülerinnen und Schüler nach Amsterdam. Am 4. September verließen der Schuljahrgang 12 sowie Frau Lukasik als Elternvertreterin, Herr Schneider und Herr Gyöngyösi das Gymnasium Stadtfeld mit einem Reisebus. Nach knapp sieben Stunden Busfahrt erreichte die Reisegruppe das Hotel Meininger in Amsterdam. Nach dem gemeinsamen Abendessen konnte der Rest des Abends zur individuellen Erkundung der Umgebung genutzt werden.
Im Anschluss an das erste gemeinsame Frühstück machten wir uns zu einer interessanten Stadtführung auf. Bei dieser lernten wir die Eigenheiten und Besonderheiten der bezaubernden Stadt Amsterdam kennen. Nach dem Mittagessen im Hard Rock Cafe nutzen viele die Zeit, um die Stadt mit eigenen Augen zu erkunden. Während der anschließenden Grachtenfahrt genossen wir nochmal einen neuen Blick auf die Stadt von den vielen Kanälen Amsterdams aus. Unser dritter Reisetag begann etwas eher als die beiden bisherigen. Die Müdigkeit war vielen noch anzusehen, als wir nach dem Frühstück erneut Richtung Amsterdam Zentrum aufgebrochen sind. Erstes Ziel war das Tropenmuseum. Einst als Kolonialmuseum gegründet ist es heute Museum für die Kultur der Völker der einstigen niederländischen Kolonien. Nach einem interessanten zweistündigen Besuch sah das Programm Mittagessen vor. Also brach unsere Gruppe auf, denn wir mussten einmal die ganze Stadt durchqueren, zu Fuß. Nach dem mehr oder weniger anstrengendem Fußmarsch waren trotzdem alle froh endlich Mittag essen zu können. In der Pancake Bakery standen eine Vielzahl unterschiedlicher Pfannkuchen zur Auswahl.

Die Nachmittag- und Abendstunden standen dann zur freien Verfügung. Natürlich besuchte jeder noch eine Handvoll Museen, wie es sich für angehende Abiturienten gehört. In Wirklichkeit schien der Kulturbedarf gedeckt und die meisten vertrieben sich ihre Freizeit mit shoppen, bummeln oder essen in diversen interessanten Lokalitäten. Zur all abendlichen Zimmerkontrolle waren dann glücklicherweise wieder alle anwesend.
Sehr früh am Morgen begann auch unser 4. Reisetag in Amsterdam. Nach dem Frühstück ging es in einer der letzten Holzschuhfabriken in der ganzen Niederlande, in der auch eine Käserei integriert war. Im Anschluss an die Verkostung fuhren wir mit unserem Bus weiter in die Stadt mit dem größten Hafen Europas, Rotterdam. Dort angekommen, trennten sich unsere Klassen und unternahmen abwechselnd eine Splash Tour im Hafen und besuchten das Maritime Museum. Müde ging es zurück nach Amsterdam, wo Einige in der Innenstadt, andere im Hotel den Abend ausklingen lassen haben.
Am darauf folgenden Tag erreichte die Reisegruppe – bedingt durch einige Staus – am späten Nachmittag wohlerhalten unsere Heimat.

Text: Simon, Julian, Thomas, Niklas, Lisa, Melanie, Pauline, Lara, Jannis, Mirko, Conrad, Moritz, Kira, Maria, Jennifer und Johanna, Fotos: Johanna (12b)


 

Sep 2017

 

 
Das Wirtschaftsprojekt im Schuljahrgang 11
Im Rahmen der Projektwoche im 11. Schuljahrgang nahmen 21 Schülerinnen und Schüler der Klassen 11a, 11c und 11d am Wirtschaftsprojekt teil. Das sogenannte Management-Information-Game (MIG) fand in der Harzsparkasse in Wernigerode statt und wurde von Manfred Kussatz geleitet. Der Vormittag eines jeden Tages wurde durch Vorträge von verschiedenen Geschäftsleuten gefüllt. Die dort erlangten Informationen konnten dann im Unternehmensplanspiel, das am Nachmittag durchgeführt wurde, Anwendung finden. Dabei wurden die Teilnehmenden nach Klassen in drei Gruppen eingeteilt. Diese Gruppen mussten als Mitglieder der Geschäftsführung von konkurrierenden Unternehmen wichtige realitätsnahe Entscheidungen treffen und die Auswirkungen auf Gewinn und Liquidität eigenständig ermitteln. Gemäß der selbst gestellten Zielsetzung galt es, das Unternehmen erfolgreich zu entwickeln. Zugleich haben die Gruppen ein eigenes Unternehmen gegründet, das für „Elektromarkt“ einen elektrischen Geh- bzw. Wanderstock erstellte.

Die Produktentwicklung in den einzelnen Gruppen war dafür zuständig, das Produkt mit besonderen technischen Merkmalen zu versehen, die den Stock von anderen abheben. Das Marketing, der Absatz sowie die Liefer- und Zahlungsbedingungen mussten ebenfalls gut durchdacht und geplant werden. Die Ergebnisse dieses aufwendigen Prozesses wurden am Donnerstag auf der Abschlussveranstaltung von allen drei Gruppen vorgestellt. Dazu waren viele bedeutende Wirtschaftsvertreter sowie Eltern und Lehrer unseres Gymnasiums eingeladen, die fiktive Einkäufer darstellten. Bis auf die Gruppe der Eltern durften dann am Ende der Veranstaltung alle Punkte für jedes Unternehmen vergeben. Daraus ergab sich die Gewinnergruppe. Die Gäste waren von der Arbeit aller Gruppen sehr beeindruckt, aber besonders gefielen die Ergebnisse der Gruppe der Klasse 11a, die das Unternehmen „Mobula“ gründeten. Deshalb gewann diese Gruppe den Wettbewerb. Am Freitag fand dann die Auswertung des Unternehmensplanspiel statt. Die Geschäftsergebnisse wurden in graphisch aufbereiteter Form im Rahmen einer rollengerecht simulierten Investorenkonferenz präsentiert und vertreten. Nach dieser sehr arbeitsaufwendigen Woche sind jedoch alle Teilnehmer froh und dankbar, solch eine Erfahrung gemacht haben zu dürfen.


 

11. Sep 2017

 

 
Klosterbegegnungen
Mit Sonnenschein empfing uns am Montagmorgen das Kloster Drübeck. Wir, die Projektgruppe „Kloster“, bereiten in dieser Woche Materialien zur Erkundung der Klosteranlage und der Kirche vor. Diese werden von den 6. Klassen genutzt, wenn sie sich am Ende des Schuljahres mit dem Mittelalter beschäftigen. Wir lernen in einem Arbeitsumfeld, das für uns ungewohnt ist. Eingebunden in den Alltag der Mitarbeiter, Tagungsteilnehmer und Besucher des Klosters nehmen wir an den Morgen- und Mittagsandachten teil, hören ungewohnte Worte und Lieder. Dadurch gibt es einen festen Arbeitsrhythmus mit gestalteten Auszeiten. Bete und Arbeite – „Ora et labora“ – dieses Motto der Nonnen und Mönche des Ordens der Benediktiner konnten wir hier einmal erproben. Erst einmal verschaffen wir uns einen Eindruck, lassen alles auf uns wirken, recherchieren Fakten und bereiten diese auf. Mit der Kamera halten wir alles fest und überlegen geschickte Aufgaben, mit denen Kinder selbstständig erforschen können. Zwei ansprechende Projekte entstehen, die wir erst einmal selbst vor Ort ausprobieren. Wichtige Orte im Klosters und der Kirche St. Vitus können damit in einer Rallye virtuell oder direkt am Ort erkundet werden. Am letzten Projekttag wird alles einem fachkundigen Publikum vorgestellt. Wir sind einmal alle Lehrerinnen und Lehrer, eine interessante Erfahrung. Das Ergebnis ist beeindruckend, und das Material vielseitig für die Praxis einsetzbar.

Jean Selina, Emily, Tom, Laura, Tabea, Anna, Rebecca, Hannes, Sean, Oliver und Frau Ristau


 

10. Sep 2017

 

 
Mikroskopisches Grundpraktikum
Während der Projektwoche vom 4. bis 8. September 2017 beteiligten sich 11 Schülerinnen und Schüler aus den Schuljahrgängen 10 und 11 am Projekt „Mikroskopisches Grundpraktikum“. Neben der Auffrischung des Wissens zur Mikroskopie wurden zahlreiche Frischpräparate unterschiedlicher pflanzlicher und tierischer Objekte hergestellt und verschiedene Arbeitstechniken gefestigt. Die Beobachtungsergebnisse wurden zum Teil in mikroskopischen Zeichnungen festgehalten. Einer der Höhepunkte war die Exkursion zur Teichmühle, um weiteres Untersuchungsmaterial zu sammeln und Wasserproben für weiterführende chemische Analysen zu entnehmen. Als Erinnerung an die Projektwoche konnte jeder Schüler selbst hergestellte Dauerpräparate mit nach Hause nehmen.



 

9. Sep 2017

 

 
¡Hola! Barcelona
…so begrüßten am 3. September 2017 der Spanischkurs der elften Klassen und ein Teil der Klasse 11b, begleitet von Frau Dippe und Frau Kleemann, das sonnige Spanien. Die Sagrada Familla war eines unserer kulturellen Highlights in der bekanntlich schönsten Stadt Europas. Außerdem genossen wir den Anblick des berühmten Gaudí-Hauses „Casa Batlló“ und unsere Fußballfans hatten die Möglichkeit, „Camp Nou“ zu besichtigen. Aber auch die freie Zeit am Strand und in den Straßen Barcelonas nutzten wir um zu entspannen und die Stadt weiter zu erkunden. Die kulinarischen Köstlichkeiten wie Meeresfrüchte, Tapas und Paella rundeten unsere gemeinsame Zeit perfekt ab. Vor allem unsere Sprachkenntnisse konnten wir anwenden und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Spanienbesuch.
Hier noch ein kleines Spanisch-Lexikon:
¿qué tal? – Wie geht’s?
¡Hasta mañana! – Bis morgen!
¡Buenas noches! – Gute Nacht!
¡Buenas días! – Guten Tag!
¡Hasta luego! – Bis später!
¡Hola guapa! – Hallo Schöne!
Despacito – Langsam

¡Adiós amigos!

Luisa Rühle



 

3. Sep 2017

 

 
ego.- on tour 2017
Am 23. August 2017 versammelten sich die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftskurse des Schuljahrgangs 11 in der neuen Aula, um einen Vortrag des ego.-Projektteams der Hochschule Harz zu hören. Wir erfuhren spannende Dinge über die ego.-Sommerakademie, die jährlich in der Hochschule Harz stattfindet. Des Weiteren bekamen wir einen Einblick in die Geschäftswelt, vor allem mit Blick auf den Business-Knigge. Anschließend konnten wir in einem Planspiel selbst zum Unternehmer werden. Gegen Ende der Veranstaltung nahmen wir an einem kleinen Test teil, in dem wir unser Wissen unter Beweis stellen und uns für die ego.-Sommerakademie qualifizieren konnten. Es war eine interessante Veranstaltung, aus der wir für unsere Zukunft viel mitnehmen konnten.

Mehr Informationen zur ego.-Sommerakademie der Hochschule Harz gibt es unter: https://www.hs-harz.de/ego-sommerakademie/


Jennifer Pohl, Laura Becker, Mette Wehrmann (Kl. 11a)

 

21. Aug 2017

 

 
Armes Land und glückliche Kinder – Erfahrungen in Nepal
Was braucht man um glücklich zu sein? – das beschäftigte zum Beginn des Schuljahres die Religionskurse der Klassen 7 im Gymnasium Stadtfeld und ihre Lehrer Christoph Schmidt und Susanne Ristau. Mit dieser Frage begann auch am 18. August 2017 eine ganz besondere Unterrichtsstunde, in welcher Julia Behnke, selbst einmal Schülerin in dieser Schule, ihre Erfahrungen aus Nepal mit Bilder und Videos vorstellte. Für die Kursteilnehmer sind Familie, Freunde, Gesundheit, aber auch Geld und Spiele bedeutsam. Ist das auch für die Kinder im Nepal so? Julia Behnke absolvierte das Praktikum für ihr soziales Studium dort. Sie betreute fünf Monate lang 46 Kinder in einem Waisenhaus. Viel Armut und Zerstörung durch Erdbeben und Erdrutsche, wie gerade auch jetzt wieder, sah sie dort. Wir erfuhren, dass trotz der großen Armut die Kinder im Waisenhaus nicht unzufrieden oder unglücklich sind. Sie lachen und feiern gern, achten einander, helfen sich und versuchen, ihr Leben zu meistern. Das Miteinander und Füreinander, das Julia dort erlebte, beeindruckte uns alle sehr. Für die Kinder bei uns ist vieles selbstverständlich, diese Stunde machte alle sehr nachdenklich. Am Ende dankten alle herzlich für diese interessanten Ausführungen, ganz besonders Christine Schulz, welche die Idee hatte und die Organisation dazu übernahm.


Bild: Julia Behnke

 

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