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Schulleben

18. Sep 2017

 

 
Drei erlebnisreiche Tage
Unsere Klassenfahrt führte uns nach Heldrungen und alle waren alle sehr gespannt auf das große Wasserschloss. Nach unserer Ankunft haben wir das Gelände sofort in Besitz genommen. Basketball, Fussball, Tischtennis u.v.m. konnten gespielt werden, doch der Burggraben mit seinen Ruderbooten lockte uns sofort. Wir ruderten und ruderten, drehten uns jedoch viel im Kreis oder der Wind brachte uns fast an unsere Grenzen, oft weit vom Anlegesteg entfernt. Da waren Teamarbeit und Hilfen gefragt. Übrigens hatten wir auch tolle, neu renovierte und große Zimmer! Nur das Beziehen der Betten war nicht für alle Kinder ganz leicht; doch mit guten Tipps konnten alle es schaffen. Nach einer kleinen Burgführung hieß es am ersten Tag Körbe flechten (ein prima Geschenk für daheim) und Bogenschießen – eine besondere Erfahrung. Den Abschluss bildete ein leckeres ritterliches Abendmahl. Unser Tag sollte am Lagerfeuer mit Stockbrot ausklingen, aber schlafen konnten wir dann noch lange nicht.

Am nächsten Tag starteten wir zeitig nach dem Frühstück in Richtung Kyffhäuser-Denkmal. Nach einer kurzen geschichtlichen Information bestiegen wir natürlich den Turm und liefen die 247 Stufen gern nach oben, um mit einer tollen Aussicht belohnt zu werden. Unten wieder angelangt, bestaunten wir noch den tiefsten Burgbrunnen (176 Meter) der Welt. Auch die Barbarossahöhle stand im Programm. Wir hatten eine Führung bei 9°C durch Barbarossas unterirdisches Reich. Auf dem Weg durch die Höhlengänge sahen wir eine von weltweit nur zwei existierenden Schauhöhlen im Anhydritgestein, mit glasklaren Seen und bizarren Deckengebilden. Zum Abschluss unserer Tour hielten wir in der Kyffhäuser-Therme und konnten uns auf der Riesenrutsche austoben oder im Dampfbad relaxen.
Wieder in Heldrungen angekommen, erwartete uns ein Grillabend, bevor es zur Disko in den Gruselkeller ging. Eine tolle Zeit, mit vielen schönen Erlebnissen!

Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Klassenlehrerinnen Frau Wolf und Frau Kopfer sowie den uns begleitenden Elternteilen Frau Stallmann und Herrn Heidler bedanken.

Klassen 6b und 6c

14. Sep 2017

 

 
Londonfahrt 2017
Vom 3. bis zum 8. September fuhren wir, die Schülerinnen und Schüler des 10. Schuljahrganges, nach London. Am Sonntag traten wir – schon gespannt auf das, was uns erwarten würde – um 22 Uhr die Reise mit Frau Keller, Frau Eichler und Herrn Deutschmann an. Wir fuhren bis in die späten Morgenstunden mit dem Bus nach Frankreich, bis wir dort mit der Fähre nach England übersetzen. Nun waren wir endlich auf der Insel angekommen, doch wir fuhren nicht sofort nach Hounslow, ein Stadtteil von London, in dem sich unser Hotel befand, sondern nach Canterbury. Dort konnten wir durch die wunderschöne Innenstadt schlendern oder die Kathedrale von Canterbury besuchen. Nach diesem Zwischenstopp ging es dann endlich in unser Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten, kauften wir uns noch etwas zu Essen und fielen dann todmüde in unsere Betten.
Am nächsten Tag mussten wir schon früh aufstehen, um auch rechtzeitig mit dem Bus in die Londoner Innenstadt zu gelangen. Dort begann der Tag mit einer Stadtführung. Nach all diesen interessanten Informationen über verschiedenste Sehenswürdigkeiten und die Geschichte Londons gingen wir ins Globe Theatre. Die Führung dauerte nicht sehr lange und so hatten wir noch Zeit bis zur nächsten Sehenswürdigkeiten: der Tower of London. Dort sahen wir die prächtigen Kronen und Zepter der englischen Monarchie.

Am Mittwoch ging es für uns nach Stratford, dem Geburtsort von William Shakespeare. Dort angekommen, machten wir uns sofort auf den Weg zu seiner Geburtsstätte, einem kleinen unscheinbaren Haus in der Stadtmitte, welches von Außen nicht den Eindruck machte, dass dort einer der größten Dramatiker und Lyriker des 16.- bzw. 17 Jahrhunderts lebte. Die Inneneinrichtung war auch eher schlicht gehalten, aber nichtsdestotrotz gab es eine Menge über sein Leben und seine Familie zu erfahren. Eines der markantesten Stellen im Haus war der Garten, denn in diesem wurden von mehreren sehr leidenschaftlichen und talentierten Schauspielern bekannte Szenen aus Shakespeares Werken vorgetragen. Auf Wunsch wurden die Gäste in die Stücke integriert, sodass es zu einen einmaligen Erlebnis wurde. Nachdem wir das Geburtshaus abgehakt hatten, konnten wir den Rest des Tages unsere Zeit in Stratford genießen, was aufgrund des herrlichen Wetters kein Problem darstellte.
Der darauffolgende Tag stand komplett zu unserer eigenen Verfügung, nachdem wir aus dem Hotel ausgecheckt und unsere Koffer in den Bus verladen hatten, konnten wir uns mit unserer Gruppe frei in London bewegen. Als Transportmittel benutzen wir alle die U-Bahn, was sich teilweise als eigenes Abenteuer seinen Platz sicherte. Die meisten von uns trieb es zu den klassischen Touristenanlaufstellen, wie zum Beispiel den Big Ben, den Buckingham Palace, das Natural History Museum und vielen mehr, aber auch andere Plätze wie zum Beispiel der Hyde Park oder die Baker Street blieben nicht vor uns sicher. Als sich der Tag dem Ende zuneigte, kam der Höhepunkt der Fahrt immer näher, die Fahrt mit dem London Eye. Obwohl manche von uns ihre Höhenangst erst überwinden mussten, war es die Sache wert. Man bekommt einen einmaligen Ausblick auf London, wobei einem der Umfang der Stadt erst so richtig bewusst wird. Nach einer halben Stunde hatte das Träumen aber auch schon ein Ende und für uns hieß es: auf zum Bus, zurück nach Deutschland. Trotz einer Verspätung von einer Stunde und hohen Wellengang auf der Fähre, kamen wir nach 13 Stunden Busfahrt endlich wieder in unserer Heimat Wernigerode an und die Studienreise wurde offiziell für beendet erklärt, was für uns das Zeichen war, unsere Eltern zu kontaktieren und uns von der anstrengenden Heimreise zu erholen, damit wir frisch und mit vielen neuen Erfahrungen in die nächste Schulwoche starten konnten.

Text: Sophie Könnemund und Laura Horter (10b), Fotos: Till Vahle (10b)


 

13. Sep 2017

 

 
Kunstprojekt im 11. Schuljahrgang
Für die alljährliche Projektwoche im 11. Schuljahrgang standen auch in diesem Schuljahr erneut verschiedene Projektthemen zur Auswahl. 14 Schülerinnen und Schüler wählten das Kunstprojekt mit dem Ziel, einen Paravent für die neue Aula zu gestalten. Als Motiv für dieses bewegliche Wandbild wollten wir eine abstrakte Landschaft malen. Aus vielen kleinen Entwürfen wählten wir zwei Ideen aus und nach der Vorzeichnung begannen wir hoch motiviert mit der farbigen Gestaltung. Bereits am Ende des dritten Tages hatten wir es geschafft, zwei Bilder waren entstanden. Nun hatten wir noch genügend Zeit, die entstandenen Studien mit verschiedenen Materialien, z.B. Pastellkreide, als Bilder zu gestalten. In der Präsentation zum Abschluss der Woche konnten wir unsere Wandbilder vorstellen. Die Resonanz der Schulleitung und der Mitschüler zeigte, dass uns unsere Arbeit gelungen ist. Wir danken Frau Sauer für die Leitung dieses Projektes und Herrn Möbius für den Bau der Wandfläche.



 

12. Sep 2017

 

 
Abschlussfahrt nach Amsterdam
Die diesjährige Abschlussfahrt im Abiturjahrgang führte die Schülerinnen und Schüler nach Amsterdam. Am 4. September verließen der Schuljahrgang 12 sowie Frau Lukasik als Elternvertreterin, Herr Schneider und Herr Gyöngyösi das Gymnasium Stadtfeld mit einem Reisebus. Nach knapp sieben Stunden Busfahrt erreichte die Reisegruppe das Hotel Meininger in Amsterdam. Nach dem gemeinsamen Abendessen konnte der Rest des Abends zur individuellen Erkundung der Umgebung genutzt werden.
Im Anschluss an das erste gemeinsame Frühstück machten wir uns zu einer interessanten Stadtführung auf. Bei dieser lernten wir die Eigenheiten und Besonderheiten der bezaubernden Stadt Amsterdam kennen. Nach dem Mittagessen im Hard Rock Cafe nutzen viele die Zeit, um die Stadt mit eigenen Augen zu erkunden. Während der anschließenden Grachtenfahrt genossen wir nochmal einen neuen Blick auf die Stadt von den vielen Kanälen Amsterdams aus. Unser dritter Reisetag begann etwas eher als die beiden bisherigen. Die Müdigkeit war vielen noch anzusehen, als wir nach dem Frühstück erneut Richtung Amsterdam Zentrum aufgebrochen sind. Erstes Ziel war das Tropenmuseum. Einst als Kolonialmuseum gegründet ist es heute Museum für die Kultur der Völker der einstigen niederländischen Kolonien. Nach einem interessanten zweistündigen Besuch sah das Programm Mittagessen vor. Also brach unsere Gruppe auf, denn wir mussten einmal die ganze Stadt durchqueren, zu Fuß. Nach dem mehr oder weniger anstrengendem Fußmarsch waren trotzdem alle froh endlich Mittag essen zu können. In der Pancake Bakery standen eine Vielzahl unterschiedlicher Pfannkuchen zur Auswahl.

Die Nachmittag- und Abendstunden standen dann zur freien Verfügung. Natürlich besuchte jeder noch eine Handvoll Museen, wie es sich für angehende Abiturienten gehört. In Wirklichkeit schien der Kulturbedarf gedeckt und die meisten vertrieben sich ihre Freizeit mit shoppen, bummeln oder essen in diversen interessanten Lokalitäten. Zur all abendlichen Zimmerkontrolle waren dann glücklicherweise wieder alle anwesend.
Sehr früh am Morgen begann auch unser 4. Reisetag in Amsterdam. Nach dem Frühstück ging es in einer der letzten Holzschuhfabriken in der ganzen Niederlande, in der auch eine Käserei integriert war. Im Anschluss an die Verkostung fuhren wir mit unserem Bus weiter in die Stadt mit dem größten Hafen Europas, Rotterdam. Dort angekommen, trennten sich unsere Klassen und unternahmen abwechselnd eine Splash Tour im Hafen und besuchten das Maritime Museum. Müde ging es zurück nach Amsterdam, wo Einige in der Innenstadt, andere im Hotel den Abend ausklingen lassen haben.
Am darauf folgenden Tag erreichte die Reisegruppe – bedingt durch einige Staus – am späten Nachmittag wohlerhalten unsere Heimat.

Text: Simon, Julian, Thomas, Niklas, Lisa, Melanie, Pauline, Lara, Jannis, Mirko, Conrad, Moritz, Kira, Maria, Jennifer und Johanna, Fotos: Johanna (12b)


 

11. Sep 2017

 

 
Klosterbegegnungen
Mit Sonnenschein empfing uns am Montagmorgen das Kloster Drübeck. Wir, die Projektgruppe „Kloster“, bereiten in dieser Woche Materialien zur Erkundung der Klosteranlage und der Kirche vor. Diese werden von den 6. Klassen genutzt, wenn sie sich am Ende des Schuljahres mit dem Mittelalter beschäftigen. Wir lernen in einem Arbeitsumfeld, das für uns ungewohnt ist. Eingebunden in den Alltag der Mitarbeiter, Tagungsteilnehmer und Besucher des Klosters nehmen wir an den Morgen- und Mittagsandachten teil, hören ungewohnte Worte und Lieder. Dadurch gibt es einen festen Arbeitsrhythmus mit gestalteten Auszeiten. Bete und Arbeite – „Ora et labora“ – dieses Motto der Nonnen und Mönche des Ordens der Benediktiner konnten wir hier einmal erproben. Erst einmal verschaffen wir uns einen Eindruck, lassen alles auf uns wirken, recherchieren Fakten und bereiten diese auf. Mit der Kamera halten wir alles fest und überlegen geschickte Aufgaben, mit denen Kinder selbstständig erforschen können. Zwei ansprechende Projekte entstehen, die wir erst einmal selbst vor Ort ausprobieren. Wichtige Orte im Klosters und der Kirche St. Vitus können damit in einer Rallye virtuell oder direkt am Ort erkundet werden. Am letzten Projekttag wird alles einem fachkundigen Publikum vorgestellt. Wir sind einmal alle Lehrerinnen und Lehrer, eine interessante Erfahrung. Das Ergebnis ist beeindruckend, und das Material vielseitig für die Praxis einsetzbar.

Jean Selina, Emily, Tom, Laura, Tabea, Anna, Rebecca, Hannes, Sean, Oliver und Frau Ristau


 

10. Sep 2017

 

 
Mikroskopisches Grundpraktikum
Während der Projektwoche vom 4. bis 8. September 2017 beteiligten sich 11 Schülerinnen und Schüler aus den Schuljahrgängen 10 und 11 am Projekt „Mikroskopisches Grundpraktikum“. Neben der Auffrischung des Wissens zur Mikroskopie wurden zahlreiche Frischpräparate unterschiedlicher pflanzlicher und tierischer Objekte hergestellt und verschiedene Arbeitstechniken gefestigt. Die Beobachtungsergebnisse wurden zum Teil in mikroskopischen Zeichnungen festgehalten. Einer der Höhepunkte war die Exkursion zur Teichmühle, um weiteres Untersuchungsmaterial zu sammeln und Wasserproben für weiterführende chemische Analysen zu entnehmen. Als Erinnerung an die Projektwoche konnte jeder Schüler selbst hergestellte Dauerpräparate mit nach Hause nehmen.



 

9. Sep 2017

 

 
¡Hola! Barcelona
…so begrüßten am 3. September 2017 der Spanischkurs der elften Klassen und ein Teil der Klasse 11b, begleitet von Frau Dippe und Frau Kleemann, das sonnige Spanien. Die Sagrada Familla war eines unserer kulturellen Highlights in der bekanntlich schönsten Stadt Europas. Außerdem genossen wir den Anblick des berühmten Gaudí-Hauses „Casa Batlló“ und unsere Fußballfans hatten die Möglichkeit, „Camp Nou“ zu besichtigen. Aber auch die freie Zeit am Strand und in den Straßen Barcelonas nutzten wir um zu entspannen und die Stadt weiter zu erkunden. Die kulinarischen Köstlichkeiten wie Meeresfrüchte, Tapas und Paella rundeten unsere gemeinsame Zeit perfekt ab. Vor allem unsere Sprachkenntnisse konnten wir anwenden und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Spanienbesuch.
Hier noch ein kleines Spanisch-Lexikon:
¿qué tal? – Wie geht’s?
¡Hasta mañana! – Bis morgen!
¡Buenas noches! – Gute Nacht!
¡Buenas días! – Guten Tag!
¡Hasta luego! – Bis später!
¡Hola guapa! – Hallo Schöne!
Despacito – Langsam

¡Adiós amigos!

Luisa Rühle



 

3. Sep 2017

 

 
ego.- on tour 2017
Am 23. August 2017 versammelten sich die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftskurse des Schuljahrgangs 11 in der neuen Aula, um einen Vortrag des ego.-Projektteams der Hochschule Harz zu hören. Wir erfuhren spannende Dinge über die ego.-Sommerakademie, die jährlich in der Hochschule Harz stattfindet. Des Weiteren bekamen wir einen Einblick in die Geschäftswelt, vor allem mit Blick auf den Business-Knigge. Anschließend konnten wir in einem Planspiel selbst zum Unternehmer werden. Gegen Ende der Veranstaltung nahmen wir an einem kleinen Test teil, in dem wir unser Wissen unter Beweis stellen und uns für die ego.-Sommerakademie qualifizieren konnten. Es war eine interessante Veranstaltung, aus der wir für unsere Zukunft viel mitnehmen konnten.

Mehr Informationen zur ego.-Sommerakademie der Hochschule Harz gibt es unter: https://www.hs-harz.de/ego-sommerakademie/


Jennifer Pohl, Laura Becker, Mette Wehrmann (Kl. 11a)

 

21. Aug 2017

 

 
Armes Land und glückliche Kinder – Erfahrungen in Nepal
Was braucht man um glücklich zu sein? – das beschäftigte zum Beginn des Schuljahres die Religionskurse der Klassen 7 im Gymnasium Stadtfeld und ihre Lehrer Christoph Schmidt und Susanne Ristau. Mit dieser Frage begann auch am 18. August 2017 eine ganz besondere Unterrichtsstunde, in welcher Julia Behnke, selbst einmal Schülerin in dieser Schule, ihre Erfahrungen aus Nepal mit Bilder und Videos vorstellte. Für die Kursteilnehmer sind Familie, Freunde, Gesundheit, aber auch Geld und Spiele bedeutsam. Ist das auch für die Kinder im Nepal so? Julia Behnke absolvierte das Praktikum für ihr soziales Studium dort. Sie betreute fünf Monate lang 46 Kinder in einem Waisenhaus. Viel Armut und Zerstörung durch Erdbeben und Erdrutsche, wie gerade auch jetzt wieder, sah sie dort. Wir erfuhren, dass trotz der großen Armut die Kinder im Waisenhaus nicht unzufrieden oder unglücklich sind. Sie lachen und feiern gern, achten einander, helfen sich und versuchen, ihr Leben zu meistern. Das Miteinander und Füreinander, das Julia dort erlebte, beeindruckte uns alle sehr. Für die Kinder bei uns ist vieles selbstverständlich, diese Stunde machte alle sehr nachdenklich. Am Ende dankten alle herzlich für diese interessanten Ausführungen, ganz besonders Christine Schulz, welche die Idee hatte und die Organisation dazu übernahm.


Bild: Julia Behnke

 

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